Medizinische Versorgung
Bezirk Lilienfeld bekommt wieder eine Kinderärztin
- Veronika Radel-Plunger und Christian Fischer
- Foto: SPÖ
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In St. Veit an der Gölsen, der einwohnerstärksten Gemeinde des Bezirks Lilienfeld, dürfen sich die Einwohner über eine bedeutende Bereicherung freuen: In den kommenden Monaten wird Veronika Radel-Plunger, eine hochqualifizierte österreichische Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, ihre Praxis im bestehenden Arzthaus eröffnen.
BEZIRK. Diese Informationen wurde am vergangenen Mittwoch von der SPÖ an die Presse weitergegeben. Radel-Plunger bringt eine beeindruckende Expertise nach St. Veit. Sie verfügt nicht nur über Zertifikate in pädiatrischer Sonographie und Echokardiographie, sondern ist auch im Zusatzfach Kinderkardiologie spezialisiert. Ihre sprachlichen Fähigkeiten umfassen Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Portugiesisch. Christian Fischer betonte in einem Gespräch, wie wichtig ihm die Gesundheit der Kinder und die Sorgen der Eltern sind.
„Für uns ist die ärztliche Versorgung unserer Kinder kein populistisches Wahlkampfthema, sondern viel mehr; wir betreiben, im Gegensatz zu anderen Mitbewerbern, keine Ankündigungspolitik, benötigen keine hochdotierte Vermittlungsagentur, sondern arbeiten hart und präsentieren eine hochqualifizierte Kinderärztin für unsere Bevölkerung im Bezirk Lilienfeld. Es stellt sich somit einmal mehr heraus, dass unsere geschätzten Mitbürger (Susanne Pachler Reitstallbesitzerin) die beste kostenlose Vermittlungsagentur sind“
, so Fischer. Die Stelle der Kinderärztin war lange vakant, und nach einer achtjährigen Suche konnte endlich eine geeignete Bewerberin gefunden werden.
"Entgegen anderslautenden Gerüchten, die im Bezirk kursierten, gab es keine weitere Bewerberin für die Position. Die Bürger der Region können sich nun auf eine perfekte Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin freuen, die zweifellos zur Steigerung der Lebensqualität beitragen wird."
fügte Fischer hinzu.
Stellungnahme der ÖVP
"Es freut mich, dass es nun offenbar auch in St. Veit eine konkrete Interessentin für das Fachgebiet Kinder- und Jugendheilkunde gibt. Alle Bemühungen einen Kinderfacharzt in unseren Bezirk zu holen, sind zu begrüßen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind mir persönlich noch keine Informationen seitens der ÄK beziehungsweise der ÖGK bekannt, dass schon eine definitive Entscheidung zur konkreten Nachbesetzung der Kassenarztstelle getroffen wurde. Da will und kann ich den zuständigen Stellen auch nicht vorgreifen. Was die ukrainische Kinderärztin anlangt, werden wir mit allen einzubindenden Stellen weitere Gespräche führen, Optionen ausloten und dann entscheiden. Mein klares Ziel dabei ist es nach wie vor die kinderfachärztliche Versorgung von Stadt und Bezirk Lilienfeld - vor allem auch nachhaltig –sicherzustellen."
so Manuel Aichberger, Bürgermeister von Lilienfeld. Bundesrätin Sandra Böhmwalder:
"Ich freue mich, dass meine Initiative eine Kinderärztin in den Bezirk zu holen, jetzt Schwung in die Bewerbungen und das Interesse die Kassenarztstelle im Bezirk zu besetzen, gebracht hat."
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