Pfadfinder Hörsching
"Haben mittlerweile schon 30 Artikel"

"Indianer" aus Hörsching: Beim WiWö-Wochenende zeigten die Hörschinger Pfadis sinn für Kreativität.
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  • Foto: Pfadfinder Hörsching
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

Claudia Schmidthaler von Hörschinger Pfadfindern ist eine engagierte und langjährige Regionautin.

HÖRSCHING (red). Im Interview erklärt sie unter anderem, wo sie die Vorzüge im Regionautensystem sieht.

Seit wann sind Sie schon für die Pfadfinder Hörsching als Regionautin tätig? Schmidthaler:

Seit 2014. Ich bin inzwischen längst bei der Pfadfinder-Gilde (den Altpfadfindern), über diese Form der Pressearbeit kann ich mich aber noch aktiv bei der Pfadfinder-Jugendbewegung einbringen.

Wie sind Sie darauf gekommen? Und wie viele Beiträge haben Sie bisher verfasst?

Ich habe früher per Mail Presseaussendungen an Medien verschickt, irgendwann ist mir das mit der Möglichkeit der Registrierung als Regionaut untergekommen, und das ist natürlich sehr praktisch. Auf diese Weise habe ich bisher rund 30 Beiträge verfasst, aber nicht alle für die Pfadfinder: Auch für den Chor Ad hoc, bei dem ich mitsinge, oder außertourliche Sachen von befreundeten Vereinen, wie z.B. die Hilfsaktion „KRIP“ (das steht für Käthe Recheis – Irmengard Prestel und ist ein Verein, der sich um Behinderte in Bolivien kümmert).

Was gefällt Ihnen als Regionautin am meisten?

Die praktische Art und Weise, wie man Texte und Bilder hochladen kann. Natürlich ist es fein, wenn der eigene Name in der Zeitung auftaucht, auch wenn leider von meinem Text dann nicht mehr viel bleibt. Aber das ist halt so bei den Printmedien. Ich gebe zu, dazu zu neigen, dass ich eher zu lang schreibe. Besonders freut mich, wenn wir – was schon manchmal der Fall war – auf der Titelseite landen.

Wie sehr verfolgen Sie die Reaktionen auf die eigenen Beiträge?

Im Internet eigentlich gar nicht. Ich bin ein Dinosaurier und lese hauptsächlich die Papierausgabe.

Kommt es auch zu persönlichen Reaktionen aus dem eigenen Umfeld?

Natürlich. Vor allem meine 86jährige Mama ruft mich immer gleich an, wenn sie etwas von mir „in der Zeitung“ findet.

Hat meinbezirk.at Ihre Lust am Schreiben geweckt?

Ich habe schon bald nach der Matura mit Pressearbeit begonnen, teilweise beruflich, aber viel mehr im privaten Bereich, also bei Vereinen und in der pfarrlichen Öffentlichkeitsarbeit. Ich war 21 Jahre lang beim Pfarrbrief-Team, da lernt man schreiben und redigieren. 2011 habe ich die Journalistenakademie in Puchberg absolviert. Also war meine Schreiblust schon vorher hellwach.

Können Sie sich vorstellen, andere Regionauten-Artikel, außer Berichte über die Pfadfinder in Hörsching zu verfassen?

Wie schon erwähnt, schreibe ich auch für den Chor Ad hoc regelmäßig, auch für die Pfadfinder-Gilde und was sich halt sonst noch so ergibt. Ich bin in etlichen Vereinen und Gruppen, da tut sich öfter irgendwo was. Ich achte aber darauf, nicht zu inflationär mit meinen Artikeln zu sein. Ich finde, dass nicht jeder Schmarrn veröffentlicht werden muss.

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