Schicksale der “Linzer Pioniere” online erfasst

Tragbare Ausrüstung der Pioniere eines technischen Infanteriezuges. Von links nach rechts:
Holzarbeiter 1 und 2, Unteroffizier 2, Unteroffizier 1.
  • Tragbare Ausrüstung der Pioniere eines technischen Infanteriezuges. Von links nach rechts:
    Holzarbeiter 1 und 2, Unteroffizier 2, Unteroffizier 1.
  • hochgeladen von Uniformiertes Schützenkorps Traun

Mit 690 Einzelschicksalen, zusammengefasst in einer durchsuchbaren Datenbank, setzt die militärhistorische Abteilung des “Traditionskorps k.u.k. Pionierbataillon Nr. 2 (Schützenkorps Traun)” einen weiteren Schwerpunkt im Gedenkjahr 1918-2018.

“Wir möchten hier den ehemaligen ‘Linzer Pionieren’ ein ‘Gesicht’ geben und vor allem über deren Schicksale im ersten Weltkrieg aufklären”, so Kommandant Mjr.i.T. Christian Engertsberger.

Auch für Ahnenforscher bietet die Datenbank zahlreiche Informationen. Die Soldaten der Linzer Pionieren kamen aus ganz Oberösterreich, Salzburg, Niederösterreich, Wien sowie Böhmen und Mähren. “Neben unserer Datenbank der Gefallenen des ersten Weltkrieges aus OÖ, mit mehr als 20.000 Einträgen, bildet die Pionierdatenbank eine weitere sinnvolle und mahnende Arbeit unserer militärhistorischen Abteilung”, so Engertsberger weiter.

Zu finden sind die Eintragungen aus Verlustlisten und Tageszeitungen auf der Internetseite des Traditionskorps unter: http://www.schuetzenkorps-traun.at/wp/?page_id=11431

Bildnachweis: ÖNB

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