Rosenberger Autobahnraststätte Ansfelden
Insolvenz steht vor der Tür

35 Arbeitnehmer sind in der Autobahnraststätte Ansfelden-Süd betroffen. Kommende Woche stellt der Betreiber Rosenberger einen Insolvenzantrag.

ANSFELDEN (red). „Ausgerechnet jetzt vor Weihnachten ist das natürlich ein herber Schlag für die Beschäftigten“, ist Johann Kalliauer, Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich, betroffen.

Ruhe bewahren

„Trotzdem ist es jetzt wichtig, Ruhe zu bewahren und nicht überstürzt das Arbeitsverhältnis zu lösen. Denn dadurch könnten Ansprüche verloren gehen“, warnt Kalliauer.

Über die Rechte informieren

Da der Firmensitz in Loosdorf ist, wird die Arbeiterkammer Niederösterreich federführend die Betreuung der betroffenen Beschäftigten übernehmen. „Die Arbeiternehmer in den Betriebsstätten Ansfelden und Laakirchen werden von der Arbeiterkammer Oberösterreich so bald als möglich - in Abstimmung mit der AK Niederösterreich - über ihre Rechte informiert“, betont oberösterreichs AK-Präsident: „Wer mit dem Gedanken spielt, das Arbeitsverhältnis vorzeitig aufzulösen, sollte sich unbedingt von unseren Expertinnen und Experten beraten lassen. Die Möglichkeit dazu besteht in Einzelgesprächen bei den Versammlungen.“

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