Gemeinsam für das Wohl der Admira

In Eigenregie haben die Admiraner die Kabine der Kampfmannschaft beinahe auf Champions-League-Niveau gebracht.
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  • In Eigenregie haben die Admiraner die Kabine der Kampfmannschaft beinahe auf Champions-League-Niveau gebracht.
  • hochgeladen von Benjamin Reischl

URFAHR (rei). Viele Erfolge im Nachwuchsbereich und mit der Kampfmannschaft haben die Admiraner schon gefeiert, gesättigt vom Erfolg ist am Bachlberg aber keiner. Vielmehr hat man Ambitionen, den Verein weiter nach vorne zu bringen – nicht nur sportlich.

Großer Zusammenhalt

"In einem Verein müssen alle zusammenhelfen. Es geht nicht nur darum, die Zuckerseiten wie Meistertitel zu feiern, sondern auch anzupacken, wenn es notwendig ist. Das fängt beim Reparieren der Duschköpfe an und endet bei der Arbeit am Rasen. Selbstdarsteller brauchen wir nicht", sagt Admira-Obmann Alexander Paulischin, der dankbar dafür ist, dass "unsere Admiraner so zusammenhalten". Das Vereinsleben ist mannigfaltig. "Wir haben zwölf Nachwuchsteams, eine Senioren- und die Kampfmannschaft", ist Paulischin stolz. 300 aktive Kicker haben die Urfahraner in ihren Reihen. "Eine beachtliche Zahl, die für unsere Arbeit spricht, denn unser Einzugsgebiet ist Linz und das Urfahraner Umland. Wir bieten Qualität und kompetente Trainer, sowohl in fußballerischer als auch sozialer Hinsicht", so Paulischin.

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