Eishockey
Die Ravens starten mit zwei Niederlagen ins Jahr

(Archivfoto) Die Dark Green Ravens starten mit zwei Niederlagen in der Division I des Salzburger Eishockeyverbandes ins neue Jahr. Sie verloren zunächst gegen die SPG Nuarach Bulls/Unken und dann gegen den EC Hallein Chiefs.
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Die Dark Green Ravens starten mit zwei Niederlagen in der Division I des Salzburger Eishockeyverbandes ins neue Jahr. Sie verloren zunächst gegen die SPG Nuarach Bulls/Unken und dann gegen den EC Hallein Chiefs.

RAMINGSTEIN. Zu Beginn des neuen Jahres standen für die Dark Green Ravens des USC- Ramingstein zwei ganz schwere Spiele in der Division I des Salzburger Eishockeyverbandes auf dem Programm.

Kantersieg der SPG Nuarach Bulls/Unken

Am 2. Jänner mussten die Lungauer die Reise ins Tiroler Pillerseetal antreten. Als Gegner wartete die SPG Nuarach Bulls/Unken, welche sich unter anderem mit ehemaligen Spielern aus dem Kitzbühler Nachwuchs und zwei slowakischen Legionären für diese Saison verstärkt hatten. Die Raben ihrerseits mussten für dieses Spiel einige Stammkräfte vorgeben, welche entweder arbeits- oder krankheitsbedingt ausfielen. So fehlte unter anderem Einser-Goalie Dominik Glabatsch. Nichtsdestotrotz stimmte Einsatz und Kampfgeist auf Seiten der Ravens, die sich der Übermacht der Tiroler entgegenstemmte. Es entwickelte sich ein gutes schnelles Spiel.

"Wenn auch das Ergebnis deutlich ausfiel, so hatten wir durchaus unsere Chancen. Unter anderem scheiterte Bernd Seifter, welcher erstmals als Kapitän auflief, mit einem Penalty am Goalie der Einheimischen; und es traf Trainersohn Mario Gautsch bei einem Konter nur die Latte." (Ravens-Sektionsleiter Adi Steinwender)

Letztendlich setzte sich die spielerische Überlegenheit der Gastgeber durch und die SPG Nuarach Bulls/Unken konnten einen klaren 11:0 Sieg (Drittelergebnisse 5:0; 2:0; 4:0) gegen die Ravens einfahren.

Sektionsleiter Adi Steinwender: "Leider ist die Liga einfach zu stark für uns, aber das wussten wir schon vor der Saison. Wir werden trotzdem weiterkämpfen und vielleicht können wir ja noch eine Überraschung sorgen."
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Nur ein Ehrentor gegen den EC Hallein Chiefs

Zwei Tage später, am 4. Jänner, wartete der nächste Kracher auf die Ravens. Diesmal auf eigenem Eis. Zu Gast in Ramingstein war der EC Hallein Chiefs welche gespickt mit ehemaligen Bundesliga- und 2. Liga-Spielern als klarer Favorit in die Begegnung ging. Dies wollten die Gäste auch von Beginn an unter Beweis stellen und begannen mit druckvollem und temporeichem Eishockey. Die treuen Fans sahen aufopferungsvoll kämpfende Ravens welche ihrerseits einige hochkarätigen Konterchancen vorfanden.

"Trotz des eindeutigen Ergebnisses brauchen wir uns ob unserer Leistung nicht zu schämen, denn jeder Einzelne hat alles gegeben und vor allem die Jungen zeigten teils super Leistungen." (Ravens-Sektionsleiter Adi Steinwender)

Doch aller Kampf und Einsatz nutzte nur bedingt gegen die Klasse der Gäste. So stand es bald 0:4 aus Sicht der Raben. Bei diesem Spielstand kassierten die Chiefs eine Strafzeit, welche die Ravens durch Gerald Schweighofer nach schöner Vorarbeit von Routinier Josi Aigner zum Ehrentor nutzte. Die Halleiner legten im ersten Abschnitt noch einen Treffer zu und so ging es mit 1:5 in die erste Drittelpause. In den beiden restlichen Dritteln kamen die Lungauer immer wieder zu guten Gelegenheiten und zeigten ansehnliches Hockey. Die Tore aber schossen die Gäste, welche ihre Erfahrung und spielerische Klasse ausnutzten. So endete das Spiel schlussendlich mit 1:11 (Drittelergebnisse: 1:5; 0:3 u.0:3) aus Sicht der Ravens.

Ravens-Heimspiel am 11. Jänner 2020

Das nächste Heimspiel der Ravens findet am 11. Jänner 2020 statt. Es ist das Nachtragsspiel gegen den EC Oilers II. "Die Heimischen würden sich wieder über den Besuch durch ihre zahlreichen Fans freuen", lädt Ravens-Sektionsleiter Adi Steinwender zum Zuschauen ein.

(Archivfoto) Die Dark Green Ravens starten mit zwei Niederlagen in der Division I des Salzburger Eishockeyverbandes ins neue Jahr. Sie verloren zunächst gegen die SPG Nuarach Bulls/Unken und dann gegen den EC Hallein Chiefs.
Sektionsleiter Adi Steinwender: "Leider ist die Liga einfach zu stark für uns, aber das wussten wir schon vor der Saison. Wir werden trotzdem weiterkämpfen und vielleicht können wir ja noch eine Überraschung sorgen."

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