Infos & Tipps
Im Amtshaus Mariahilf werden pflegende Angehörige beraten

Um pflegende An- und Zugehörige zu stärken und zu entlasten, hat der Fonds Soziales Wien (FSW) ein eigenes Unterstützungsnetzwerk aufgebaut.  | Foto: FSW
3Bilder
  • Um pflegende An- und Zugehörige zu stärken und zu entlasten, hat der Fonds Soziales Wien (FSW) ein eigenes Unterstützungsnetzwerk aufgebaut.
  • Foto: FSW
  • hochgeladen von Pia Rotter

Pflegende Angehörige leisten täglich viel – oft im Hintergrund und ohne Unterstützung. Ab Ende Jänner gibt es in Mariahilf nun ein neues, kostenloses Beratungsangebot, das genau hier ansetzt.

WIEN/MARIAHILF. Bald entsteht im Amtshaus Mariahilf ein neuer Anlaufpunkt für Menschen, die im Alltag oft selbst zu kurz kommen: pflegende Angehörige. Mit einem niederschwelligen Beratungsangebot will der Fonds Soziales Wien (FSW) jene unterstützen, die tagtäglich Verantwortung für Familienmitglieder übernehmen.

Ab Dienstag, 27. Jänner, finden im Amtshaus in der Amerlingstraße 11 jeden vierten Dienstag im Monat von 8 bis 12 Uhr Sprechstunden für pflegende Angehörige statt. Unter dem Namen „Selfcare Point“ bietet der FSW in diesem Zeitfenster kostenlose Beratung zu pflegerischen, medizinischen, rechtlichen und sozialen Fragen an. Das Angebot richtet sich an alle, die im familiären Umfeld Pflegearbeit leisten – unabhängig von Alter oder Pflegesituation.

Stärken und entlasten

Pflege im privaten Umfeld bedeutet häufig eine hohe psychische und körperliche Belastung. Um pflegende An- und Zugehörige zu stärken und zu entlasten, hat der FSW ein eigenes Unterstützungsnetzwerk aufgebaut. Neben individueller Beratung umfasst das Angebot die Vermittlung von praktischem Wissen, Hilfe bei bürokratischen Fragen sowie Peer-to-Peer-Austauschgruppen. Peer-to-Peer-Austauschgruppen sind Treffen, bei denen sich Menschen in ähnlichen Lebenssituationen gegenseitig austauschen und Erfahrungen teilen.

Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Julia Lessacher (SPÖ) begrüßt die neue Initiative. | Foto: Pia Rotter/MeinBezirk
  • Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Julia Lessacher (SPÖ) begrüßt die neue Initiative.
  • Foto: Pia Rotter/MeinBezirk
  • hochgeladen von Pia Rotter

Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Julia Lessacher (SPÖ) begrüßt die neue Initiative: „Oft liegt der Fokus ausschließlich auf den pflegebedürftigen Personen, während die Angehörigen dahinter manchmal in Vergessenheit geraten. Dabei leisten sie oft unbezahlte Schwerarbeit.“ Mit den neuen Sprechstunden biete der FSW nun „kostenlos und niederschwellig eine wichtige Hilfestellung.“ Das Angebot ergänze zudem das bestehende Beratungsangebot im Amtshaus Mariahilf, in dem bereits die Sozialberatung Mariahilf und das „Raus aus Gas“-Lokal angesiedelt sind.

Weitere Themen:

"Wiener Perlentauchgänge" führen durch das Glasmuseum
Rekordverdächtige Spende bei "Kilo gegen Armut" gesammelt
Mariahilfer Bezirksbudget wurde beschlossen
Um pflegende An- und Zugehörige zu stärken und zu entlasten, hat der Fonds Soziales Wien (FSW) ein eigenes Unterstützungsnetzwerk aufgebaut.  | Foto: FSW
Foto: Pia Rotter/MeinBezirk
Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Julia Lessacher (SPÖ) begrüßt die neue Initiative. | Foto: Pia Rotter/MeinBezirk
Anzeige
Foto: Foto von Sora Shimazaki auf Pexels
Video 3

Richtige Diagnose
Diese Symptome können Akute Hepatische Porphyrie (AHP) bedeuten

Wenn Bauchschmerzen regelmäßig auftreten, ist der Weg zur richtigen Diagnose oft schwer. Mit der wachsenden Forschung scheinen auch die möglichen Krankheiten schier endlos. Eine Ursache für Bauchschmerzen kann Akute Hepatische Porphyrie (AHP) sein. Die seltene vererbbare Krankheit kann verschiedene Symptome mit sich bringen. Bauchschmerzen ungeklärter Ursache mit weiteren Symptomen wie Glieder-, Rücken- oder Brustschmerzen, Übelkeit oder Verwirrtheit kommen Ihnen bekannt vor? Aber auch nach...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

UP TO DATE BLEIBEN


Hier gehts zu den aktuellen Nachrichten aus Wien

Breaking News als Push-Nachricht direkt aufs Handy

MeinBezirk auf Facebook

MeinBezirk auf Instagram

MeinBezirk auf Twitter

MeinBezirk auf WhatsApp

ePaper jetzt gleich digital durchblättern

Storys aus deinem Bezirk und coole Gewinnspiele im wöchentlichen MeinBezirk.at-Newsletter


Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.