ÖPG Pfandsystemgesellschaft zum Einwegpfand: Handelsverband schürt Panik

Christian Abl
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Christian Abl: Ein Einweg-Pfandsystem finanziert sich selbst und bringt keine Mehrkosten für Konsumenten
Wien (OTS) - Ein untauglicher Versuch, mit Schreckensszenarien eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Maßnahme in Verruf zu bringen – so kritisiert Christian Abl, Geschäftsführer der ÖPG Pfandsystemgesellschaft, die heutige Aussendung des Handelsverbands zum Einwegpfand: „Die Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern zeigen: Ein Einwegpfand auf PET-Flaschen ist der einzige Weg, um die EU-Sammel- und Recyclingquoten rechtzeitig zu erreichen und somit auch die Strafzahlungen in Millionenhöhe abzuwenden“, sagt Abl. Die Fakten würden laut Abl eine klare Sprache sprechen: Ein modernes Einweg-Pfandsystem kann sich selbst finanzieren – etwa durch das nicht eingelöste Pfandgeld, einen sehr geringen Herstellerbeitrag sowie durch den Verkauf von gesammelten Wertstoffen.

„Die Konsumentinnen und Konsumenten werden bereits jetzt für die Entsorgung ihrer Verpackungen zur Kasse gebeten – ein modernes Einweg-Pfandsystem würde für sie keinesfalls eine Mehrbelastung bedeuten“, so Christian Abl.

Die ÖPG Pfandsystemgesellschaft m.b.H. (ÖPG) ist eine Gesellschaft zur Errichtung und zum Betrieb von Pfandsystemen für alle Produkte, die über Ein- oder Mehrweg-Systeme ordentlich und sicher gesammelt, verwertet oder wiederverwendet werden sollen. Die im Jänner 2020 gegründete Gesellschaft ist vollkommen unabhängig von bestehenden Systemen und ermöglicht Herstellern, Recyclern und anderen Stakeholdern eine neutrale Beteiligung an zukünftigen Pfandsystemen. Geschäftsführer der ÖPG mit Sitz in Wien ist Christian Abl.
Mehr Informationen: https://www.oepg-pfandsystem.at/
Auch NGOs wie der Verein Plastic Planet Austria sind laut letztem Bericht vom World clean up day zum Schluss gekommen, dass Pfand dringend notwendig ist gegen Littering.
https://www.meinbezirk.at/donaustadt/c-regionauten-community/rauchundcoca-cola-goesserundred-bull-gewinner-des-groessten-muellverursachers-des-world-cleanup-days-2020_a4248681
In Kroatien hat sich das System schon bestens bewährt! In Zagreb findet man keine PET flaschen oder Dosen auf der Strasse!

Christian Abl
Verein Plastic Planet Austria: Zählung der PETflaschen und Dosen/world cleanup day 2020,
Littering trotz Mistkübel/alle 100m

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