Naturpark Rosalia-Kogelberg
Planung für Naturparkzentrum schreitet voran

Der Naturpark Rosalia-Kogelberg steht für Naturschutz, Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung
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  • Foto: Naturpark Rosalia-Kogelberg
  • hochgeladen von Doris Pichlbauer

Das Team des Naturparks Rosalia-Kogelberg hat die Corona bedingt ruhigere Zeit der letzten Monate sinnvoll genutzt und die internen Entwicklungsprozesse rund um das geplante Naturparkzentrum in Rohrbach bei Mattersburg weiter vorangetrieben.

BEZIRK MATTERSBURG. Das neue Zentrum wird über ein multifunktionales Raumfunktionsprogramm verfügen, das von unterschiedlichen Partnern genutzt werden kann und vielfältige Besuchergruppen anspricht. "Die Angebote richten sich an Ausflugsgäste, Naturgenießer, Wanderer, Touristen, Bildungseinrichtungen, Naturinteressierte aber auch die eigene Bevölkerung sowie unsere Naturparkspezialitäten Produzenten", heißt es von Seiten des Naturpark Rosalia-Kogelberg.

Die nächsten Schritte

Das Raum- und Funktionsprogramm des Zentrums ist bereits abgeschlossen und dient als Vorgabe für die weitere Planung.
„Das Naturparkzentrum ist ein Haus der Kooperationen und Partnerschaften rund um Naturschutz, Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung. Bereits bei der Planung werden die Wünsche und Anliegen unserer Partner berücksichtigt, Raumansprüche werden individuell eingeplant“, so Marlene Hrabanek-Bunyai, Geschäftsführerin & Biodiversitätsexpertin des Naturparks.
Der inhaltliche und organisatorische Gestaltungsprozess seitens der Naturparkgemeinden wird im Dezember im Rahmen einer Generalversammlung abgeschlossen. Danach werden die Konzepte und Pläne den Gemeinderäten der 13 Naturparkgemeinden für einen Grundsatzbeschluss präsentiert.

Baustart für 2022 geplant

Im Frühjahr 2021 gelangt das Projekt im Rahmen eines architektonischen Ideenwettbewerbs zur Ausschreibung. Wir freuen uns bereits auf die kreativen Entwürfe und die ersten Visualisierungen des Naturparkzentrums. Klare Vorgaben für die architektonische Gestaltung gibt es seitens Naturparks nur in Richtung Besucherfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Landschaftsbild, Klimaschutz und Energieeffizienz. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2022 geplant.

Barrierefreiheit im Fokus

Das neue Naturparkzentrum soll ein Foyer mit großzügigem Eingangsbereich für flexible Ausstellungen, Informationen und Kundenkontakte bieten. Dazu sollen auch Kommunikations- und Verkaufsflächen für die Naturparkproduzenten, multimediale naturpädagogische Erlebnisbereiche mit barrierefreien Animationen sowie eine Vorstellung der gesamten Region mit ihren Besonderheiten Platz finden.
Im Innenbereich sind Seminarräumlichkeiten und Werkstätten, Verwaltungseinheiten und Büroräumlichkeiten für die Partner geplant. Der Außenbereich wird entsprechend den Grundsätzen des Naturparks barrierefrei gestaltet und soll die unterschiedlichen Bereiche der Vielfalt im Naturpark widerspiegeln. Ebenso soll ein barrierefreier Naturspielplatz für Besucherkinder, eine E-Lade Station und ein Fahrrad- Verleih inkludiert werden.

Mit allen Sinnen erlebbarer Naturpark

„Raum und Fläche unseren Partnern zu bieten ist uns ein zentrales Anliegen bei der Konzeption des Zentrums. Im freizugänglichen Außenbereich wird zum Beispiel ein 'Marktplatz der Regionen' entstehen, wo Naturparkspezialitäten-Genussmärkte Veranstaltungen stattfinden können. Dieser Bereich steht allen unseren Partnern und Naturparkgemeinden zur Verfügung", so Naturpark-Obmann Kurt Fischer.
"Auf einem 'Weg der Juwelen' werden die unterschiedlichsten Highlights der Region erlebbar und den Besuchern für ihren Besuch im Naturpark schmackhaft gemacht. Das Naturparkzentrum soll auf der einen Seite zentrale Willkommens- und Ankunftssituation für Besucher sein, aber ebenso auch Ausgangspunkt für Wanderungen und geführte Touren, um die kulturellen, historischen oder gastronomischen Angebote aller Anbieter in der Region erlebbar zu machen. Naturpark muss man schmecken, verkosten, fühlen und mit allen Sinnen erleben können“, betont er.

Der Naturpark Rosalia-Kogelberg steht für Naturschutz, Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung
Marlene Hrabanek-Bunyai, Geschäftsführerin & Biodiversitätsexpertin des Naturparks

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