Scharfer Senf ist mehr als „nur“ ein Würzmittel
- Das erste überlieferte Rezept zur Senfzubereitung verfasste der Römer Columella im 1. Jahrhundert nach Christus.
- Foto: Chiot's Run/flickr.com
- hochgeladen von Natalie Nietsch
Schon vor 3.000 Jahren war Senf in China und Arabien als Gewürz bekannt und beliebt.
Die Hauptinhaltsstoffe von Senf sind Senföl und Sinigrin, das für den scharfen Geschmack verantwortlich ist. Der scharfe Geschmack regt den Appetit an und fördert die Verdauung. Zudem wird Senf eine antiobiotische und entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Nicht zuletzt trägt Senf zu einer blutdruckregulierenden Wirkung bei. Bei Erkältungen hilft ein Senfbad, das schweißtreibend durchblutungsfördernd wirkt, sollte aber keinesfalls länger als 15 Minuten dauern. Danach wird mindestens eine Stunde ruhen empfohlen.
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