Ersatzprogramm
Melker Luftballons zu Ehren des heiligen Koloman

Die Kinder machen sich bereit die Luftballons in die Luft zu schicken. | Foto: Franz Gleiß
3Bilder
  • Die Kinder machen sich bereit die Luftballons in die Luft zu schicken.
  • Foto: Franz Gleiß
  • hochgeladen von Daniel Butter

MELK. Zu Ehren des heiligen Koloman, schickten mehr als 60 Kinder der Nachmittagsbetreuung der Volksschule Melk, gemeinsam mit dem Bürgermeister Patrick Strobl, der Schulleiterin Sabine Lechner, Abt Georg Wilfinger und Pater Martin, ihre Wünsche an den Schutzpatron Koloman, per Luftballon in dem Himmel. Mehr als zwei Wochen malten die Kinder Portraits vom heiligen Koloman, die sie dann als Luftpost verschickten.

Abt Georg Wilfinger, Sabine Lechner (Schulleiterin VS Melk), Verena Thöni, Pater Martin Rotheneder, Bürgermeister Patrick Strobl mit den Kindern Pauline Kloibhofer, Constantin Goller, Valentina Pimiskern und Benedikt Huber | Foto: Franz Gleiß
  • Abt Georg Wilfinger, Sabine Lechner (Schulleiterin VS Melk), Verena Thöni, Pater Martin Rotheneder, Bürgermeister Patrick Strobl mit den Kindern Pauline Kloibhofer, Constantin Goller, Valentina Pimiskern und Benedikt Huber
  • Foto: Franz Gleiß
  • hochgeladen von Daniel Butter

Das "Luftballonsteigen" fand im Rahmen des Kulturprojektes des Stiftes mit der Nachmittagsbetreuung der Volksschule Melk unter der Leitung von Verena Thöni statt. Seit mehr als zwei Jahren gibt es diese Partnerschaft, wo die Kinder auf das Thema Kultur sensibilisieren werden. Bei Stiftsbesuchen lernen sie die Geschichte des Ortes kennen, entdecken bei Rundgängen das barocke Bauwerk und erfahren auch viel über das Klosterleben bei Zusammentreffen mit Patres des Hauses.

Die Kinder machen sich bereit die Luftballons in die Luft zu schicken. | Foto: Franz Gleiß
Foto: Franz Gleiß
Abt Georg Wilfinger, Sabine Lechner (Schulleiterin VS Melk), Verena Thöni, Pater Martin Rotheneder, Bürgermeister Patrick Strobl mit den Kindern Pauline Kloibhofer, Constantin Goller, Valentina Pimiskern und Benedikt Huber | Foto: Franz Gleiß
Anzeige

Reality-Check
So kämpfen kleine Betriebe mit dem Bürokratie-Dschungel

Je kleiner der Betrieb, umso größer die Belastung - ein EPU und ein familiengeführtes Unternehmen berichten aus ihrem Alltag. Überlastung durch Bürokratie ist für alle Betriebe tägliche Realität. Besonders belastet sind allerdings Ein-Personen-Unternehmen, kurz EPU. Hier gibt es keine Compliance-Verantwortlichen oder Rechtsabteilungen, die den Gesetzesdschungel lichten helfen. Es laufen alle Pflichten und die gesamte Verantwortung bei einer Person zusammen. „Es gibt so viele Gesetze,...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

UP TO DATE BLEIBEN

Aktuelle Nachrichten aus Niederösterreich auf MeinBezirk.at/Niederösterreich

Neuigkeiten aus Niederösterreich als Push-Nachricht direkt aufs Handy

Bezirksblätter auf Facebook: MeinBezirk.at/Niederösterreich

ePaper jetzt gleich digital durchblättern

Storys aus Niederösterreich und coole Gewinnspiele im wöchentlichen MeinBezirk.at-Newsletter


Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.