Auszeichnung
Rotary Club Weinviertel-Marchfeld prämiert Diplomarbeiten
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MISTELBACH. Die Erstellung von Diplomarbeiten samt Präsentation und Diskussion ist eine der Säulen der sogenannten "standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung", wie die Matura auch bezeichnet wird. „Interessante Themen und Problemstellungen verknüpft mit guten Ideen und innovativen Ansätzen werden dabei analysiert, dokumentiert und in die Praxis umgesetzt“, erläutert Direktor Johannes Holzinger.
Der Rotary Club Weinviertel-Marchfeld prämierte im Rahmen der Maturafeier der HLW und BAfEP Mistelbach die besten Abschlussarbeiten der Maturantinnen und Maturanten vor zahlreichen Gästen mit 1.000 Euro.
Bestärken
„Junge Menschen und deren Leistungen zu unterstützen ist ein zentrales Ziel von Rotary. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Themen, sowie die hohe Qualität der Arbeiten ist uns die Auswahl nicht leichtgefallen“, sagt Maximilian Riegelhofer vom Rotary Club Weinviertel-Marchfeld.
Den ersten Platz in der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) belegten Matthias Born, Katharina Mayer, Eva-Maria Sperk und Hannah Toriser zum Thema „Wie man im Alter körperlich und geistig durchstarten kann“.
Den zweiten Rang belegen Katharina Asperger und Alexandra Egger mit der in englischer Sprache verfassten Arbeit zum Thema „Veganism and Ayurveda“. Die drittplatzierten Judith Bauer und Nadine Elend befassten sich mit Algen und Insekten als neue „alte“ Rohstoffe.
Entwicklung
Sophie Haas und Anna Nebenführ belegten mit der in Englisch verfassten Arbeit zum Thema „Acquisition of the universal language English and its promotion in kindergarten“ den ersten Platz in der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP). Den zweiten Platz erarbeiteten sich Anja Breuer und Julia Frank zur Thematik „Beziehungskonstellationen von Kindern im Kindergartenalter und deren Auswirkung auf die Entwicklung“, gefolgt von Anja Strobl und Katrin Weick, welche sich intensiv mit Teilleistungsschwächen – Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzten.
Die Anerkennung von Leistungen junger Menschen ist wichtig, wirkt als Motivator und zeigt, dass man mit Einsatz und Fleiß seine Ziele erreichen kann, sind sich Maximilian Riegelhofer und Direktor Johannes Holzinger einig und wünschen allen Absolventinnen und Absolventen alles Gute für die Zukunft.
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