Landesjugendforum & Parteien unterstützen „Rettet die Vereinsfeste“

Das Landesjugendforum Burgenland erklärte der Plattform "Rettet die Vereinsfeste" ihre landesweite Unterstützung. I
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  • hochgeladen von Charlotte Titz

Nach dem Landesjugendforum Burgenland (LJF) sprechen sich auch die Jugendvertreter von der burgenländischen Landtagsparteien SPÖ, ÖVP, FPÖ und LBL der Initiative „Rettet die Vereinsfeste“ ihre Unterstützung aus. Auch diese sehen die Ehrenamtlichen sowie die Vereine unzureichend geschützt und einen dringenden Handlungsbedarf was die gegenwärtige Gesetzeslage betrifft. Die Kampagne der Initiative hat mittlerweile dazu geführt, dass die Parteien des Burgenlandes sich in Arbeitsgruppen verstärkt mit der Thematik auseinandersetzen wollen.

Vor allem Jugendliche leiden unter der Anzeigenwelle gegen Vereinsfeste, damit wird derzeit bewusst versucht deren freiwilliges Engagement zu kriminalisieren. Aus diesem Grund setzt sich vor allem die Jugend innerhalb der Parteien für eine entsprechende Gesetzesänderung ein.

SPÖ-Jugendsprecher LAbg. Kilian Brandstätter:
„Die Anzeigen sind auch ein Angriff auf die burgenländische Festkultur, weshalb wir so schnell wie möglich eine Lösung brauchen. Unsere Vereine sind ein unverzichtbarer Teil einer jeden Dorfgemeinschaft und attraktiveren den gesamten ländlichen Raum.“

ÖVP-Jugendsprecher und JVP-Landesobmann LAbg. Patrik Fazekas:
„Das Ehrenamt muss dringend gestärkt werden, um einem drohenden Vereinssterben entgegenzuwirken. Gerade freiwilliges Engagement zeichnet unser Burgenland aus, deshalb ist eine Änderung der rechtlichen Lage zwingend erforderlich.“

RFJ-Generalsekretär Konstantin Langhans:
„Vor allem viele ehrenamtliche Jugendliche sind als Veranstalter Opfer der gegenwärtigen Gesetzeslage, es ist an der Zeit das die Bundesregierung endlich aufwacht und die Gesetze zum Wohle unserer Zivilgesellschaft verändert.“

LBL-Jugendsprecher Bernd Arthofer:
„Die gegenwärtige Situation ist für unsere Vereine untragbar und beschädigt die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement. Das wegschauen der Verantwortungsträger im Bund ist grob fahrlässig, die Vereinsfeste sind ein unverzichtbarer Teil unseres Landes.“

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