Verdacht der Tierquälerei in Lackendorf
Fußspuren und Bierdose neben toter Katze

Am Palmsonntag wurde auf einem Acker in Lackendorf diese tote Katze aufgefunden. Die Polizeiinspektion Horitschon ermittelt wegen des Verdachts der Tierquälerei.
  • Am Palmsonntag wurde auf einem Acker in Lackendorf diese tote Katze aufgefunden. Die Polizeiinspektion Horitschon ermittelt wegen des Verdachts der Tierquälerei.
  • Foto: Koller
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Tierquälerei in Lackendorf – mehrere Fußspuren und eine Bierdose neben toter Katze sichergestellt – Besitzer bietet 600 Euro als Belohnung für zielführenden Hinweis

LACKENDORF. Die Polizeiinspektion Horitschon ermittelt dieser Tage wegen des Verdachts der Tierquälerei in Lackendorf: Am Palmsonntag wurde dort auf einem Acker eine tote Katze aufgefunden. Neben ihr wurden außerdem mehrere Fußspuren sowie eine leere Bierdose entdeckt. Das bestätigte die Landespolizeidirektion den Bezirksblättern am Dienstag. Der Besitzer der Katze, Herbert Koller, vermutet ein Martyrium.   

Von nächtlicher Patrouille nicht zurückgekehrt

Seit einem Jahr begab sich die Katze "Nora" von Herbert Koller regelmäßig auf ihre nächtlichen Patrouillen. Letzten Sonntag kam sie von dieser allerdings nicht mehr zurück. "Das Mädchen, dass mir die Katze vor zwei Jahren gebracht und sie seither auch regelmäßig besucht hat, begab sich am Sonntag auf die Suche und fand Nora auf dem Acker hinter unserem Haus", berichtet Koller, der sich den Fundort dann selbst ansah.

"Katze war mit Bier angeschüttet"

"Auf dem Acker sah man einen aufgetretenen Kreis mit Schlaglöchern und mehreren Fußspuren sowie eine Dose Bier. Die Katze hatte keine Bissspuren und war mit Bier angeschüttet. Ich vermute, da haben mindestens drei Personen ein Martyrium abgehalten und die Katze als Fußball missbraucht", schildert Koller den Bezirksblättern den Vorfall als "absurd und unglaublich". 

Polizei: Zahl der Täter noch unklar

Seitens der Polizei hieß es, die Bierdose und die Fußspuren werden untersucht. Ob es drei oder mehr Personen waren, sei noch unklar. 

600 Euro für zielführende Hinweise

Herbert Koller bietet jedenfalls 600 Euro für einen zielführenden Hinweis. Seine Kontaktnummer: 0664 520 9100

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