Pichler: "Es brennt schon der Hut"

Es zählt für den ASK Horitschon: den Kopf aus der Schlinge.
  • Es zählt für den ASK Horitschon: den Kopf aus der Schlinge.
  • hochgeladen von Oliver Frank

Bgld.Liga: ASK Horitschon-Trainer ist für den Ligaverbleib optimistisch

HORITSCHON (O.Frank). Acht Zähler, kein Auswärtssieg, Tabellenvorletzter – der ASK Horitschon steckt als Tabellen-15. tief im Abstiegskampf. Da hilft es nichts, wenn zum Ende der Hinrunde die spielerische Note stimmte, „wir uns aber beim Toreschießen sehr schwer tun“, hadert Trainer Gerhard Pichler mit der Abschlussschwäche, setzt sich aber für die Rückrunde ein couragiertes Ziel.

"20 bis 25 Punkte im Frühjahr"

„Wenn ich nicht an eine erfolgreiche Rückrunde glauben würde, wäre ich der falsche Mann“, weiß Pichler, hofft zumindest im Angriff auf einen Winter-Neuzugang. Und dass sich mit Patrik Bani und Marco Napiontek als Leistungsträger allmählich wieder die Reihen füllen. „Aus meiner Sicht brennt der Hut“, versucht Pichler die prekäre Situation nicht zu verschönern, legt sich für die Rückrunde die Latte hoch: „Zwischen 20 und 25 Punkten wollen wir im Frühjahr schon erreichen.“ Bestimmt notwendig, um auch in der Saison 2018/19 weiter als längst dienender „Landesligaklub“ im Konzert der landesweiten Fußballgrößen dabei zu sein.

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