20.11.2017, 15:00 Uhr

"Abstieg kein Worst Case"

Der FC Deutschkreutz überwintert mit 16 Punkten auf Rang 11, Ligakonkurrent ASK Horitschon ist mit 8 Zählern nur Vorletzter. (Foto: ASK Horitschon)
FC Deutschkreutz: 16 Punkte, Rang 11 - der FC Deutschkreutz hofft in der Burgenlandliga auf ein starkes Frühjahr ohne Abstiegssorgen

DEUTSCHKREUTZ (O.Frank). Kräftiges Aufatmen beim FC Deutschkreutz im Hinrunden-Endspurt, sprang die Elf um Trainer Roman Wessely mit vier Punkten aus den letzten beiden Abschluss-Runden auf Rang 11 – überwintert mit 16 Zählern. Vier Punkte von der Abstiegszone entfernt. Dieser Umstand beruhigt auch etwas Neo-(Sport)-Klubchef Manfred Scherz, der mit Bettina Fuchs (Finanzen) und Jürgen Kirnbauer (Organisation/Infrastruktur) im Dreier-Obmann-Gespann kürzlich Ronald Nusshall ablöste. „Wir sind im Plansoll, natürlich wollen wir nicht absteigen. Aber ich gehe nicht davon aus, weil wir gut aufgestellt sind.“ Ins selbe Horn bläst Bettina Fuchs, die seit mehr als einem Jahrzehnt im Vorstand aktiv ist. „Wir wollen eine gute Rückrunde spielen und uns im Mittelfeld der Tabelle etablieren.“ Doch falls entgegen der Erwartungen am Ende doch der Abstieg droht? „Das wäre für uns kein Worst Case, also nicht so dramatisch, weil wir über viele junge Spieler in der U23 verfügen, die bereits jetzt 2. Liga-Niveau besitzen. Aber es ist auch klar, dass unser Anspruch immer die burgenländische Landesliga ist.“ Deshalb laufen wenige Tage nach dem Hinrunden-Ende bereits Gespräche über potenzielle Neuzugänge. Fix scheint, dass ein Angreifer und Verteidiger zum FC Deutschkreutz wechseln sollen. „Wir sind mitten in den Verhandlungen“, verrät Bettina Fuchs. Mit Theo Koch und Stephan Grafl stehen zwei Abgänge fest.
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