Die verschiedenen Arten von Kontaktlinsen

Frei und scharfsichtig durchs Leben gehen
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Im Sprachgebrauch unterscheidet man zwischen "harten" und "weichen" Linsen.

Harte Kontaktlinsen

Sie bestehen aus einem leichten Kunststoff und sind 2 bis 4 Jahre haltbar. Die formstabilen Kontaktlinsen sind kleiner als die Hornhaut und fühlen sich beim Anfassen "hart" an. Zu empfehlen sind sie vor allem bei hohen Dioptrienzahlen. Allerdings müssen sie sehr präzise angepasst werden und lösen eher ein Fremdkörpergefühl aus.

Weiche Kontaktlinsen

Weiche Kontaktlinsen bestehen aus einem Hydrogel. Dadurch können sich viele Schmutzpartikel einlagern, weshalb eine besondere Pflege nötig ist. Alternativ werden Weichlinsen aus Silikon angeboten. Es gibt sie als Monats-, Wochen- und Tageslinsen. Die Eingewöhnungszeit ist kürzer, der Tragekomfort oft deutlich besser. Sie haften sicher am Auge und verrutschen seltener. Außerdem gibt es Linsen, die über einen längeren Zeitraum ununterbrochen getragen werden können.

Orthokeratologie-Linsen

Für Kurzsichtigkeit bis zu –4,5 Dioptrien gibt es harte, hoch sauerstoffdurchlässige Linsen, die sogenannten OK- bzw. Ortho-K-Linsen. Diese werden nur nachts für 8 Stunden getragen, tagsüber benötigt der Betroffene dann gar keine Sehhilfe.

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