Corona-Virus
Gunners-Spieler beim Lidl im Hilfs-Einsatz

Jonathan Knessl und Dominik Simmel unterstützten beim Lidl-Lager Wundschuh.
  • Jonathan Knessl und Dominik Simmel unterstützten beim Lidl-Lager Wundschuh.
  • Foto: Richard Schuh
  • hochgeladen von Michael Strini

Die Gunners-Spieler Jonathan Knessl und Dominik Simmel helfen als Heeressportler im LIDL Logistikzentrum Wundschuh.

OBERWART. Zwei Spieler der Oberwart Gunners wurden am Dienstag, 17. März 2020, im Zusammenhang mit der Corona-Krise zu einem Arbeitseinsatz einberufen.
Dominik Simmel und Jonathan Knessl haben im Lidl Zentrallager in Wundschuh (Bezirk Graz Umgebung) mitgeholfen, die Lücken in den Supermarkt-Regalen wieder zu füllen.
„Am ersten Tag wurden wir eingewiesen, wie das Kommissionieren der Waren funktioniert. Am letzten Tag wurden wir im Kältelager eingesetzt. Wir bekamen Jacken zur Verfügung gestellt, um die Situation erträglich zu machen. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter beeindruckte uns alle“, berichtet Dominik Simmel.

"Hamsterkäufe" aufgeholt

Nach den Hamsterkäufen am Freitag, 13. März, wegen der bevorstehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der befürchteten Ausgangssperren war man im Lidl Lager mit den Nachlieferungen gar nicht mehr nachgekommen. Dank der Unterstützung unserer Athleten konnte bereits innerhalb eines Tages wieder viel aufgeholt werden.
„Wir sind im Lager herumgefahren und haben anhand von Listen jene Waren eingeladen, die für die einzelnen Lidl-Märkte bestellt worden waren. Das Highlight für uns war, als wir Aufträge für die Belieferung unserer jeweiligen Heimatorte erhielten“, berichtet Jonathan Knessl. Danach wurden die Waren auf Paletten gepackt und die nächsten Listen abgearbeitet.

Von Kärnten bis Burgenland

Zuständig ist das Lager Wundschuh für das Burgenland, die Steiermark, Kärnten, Osttirol und den Lungau. Da sich seit Wochenbeginn das Einkaufsverhalten der Menschen wieder normalisiert hat, könnte im Lidl-Lager wieder der Alltag einziehen.
Für Domink und Jonathan war schnell klar, wie das Kommissionieren abläuft. „Eingeschult ist man schnell, die Arbeit ist nicht schwer“, sagt er. Eine wertvolle Qualifikation brachte er schon mit: „Hier im Lidl-Lager ist es ein Vorteil, wenn man als Kind Tetris gespielt hat!“
Und wie ist es mit dem Infektionsrisiko? „Man versucht, Abstand zu halten“, sagt Jonathan Knessl. Hygiene und Kontaktverzicht sind hierbei das Wichtigste.

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