Lage in Osttirol entspannt sich

Kleinere Überschwemmungen führten zu mehreren Feuerwehreinsätzen am Mittwoch Abend im Lienzer Talboden.
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  • Kleinere Überschwemmungen führten zu mehreren Feuerwehreinsätzen am Mittwoch Abend im Lienzer Talboden.
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  • hochgeladen von Claudia Scheiber

Die Schulen in Kals und im Defereggental bleiben heute, 10. Jänner, noch geschlossen. Die Freiwilligen Feuerwehren standen Mittwochabend in Tristach, Amlach und Dölsach nach kleineren Überschwemmungen im Dauereinatz. Die Felbertauernstraße ist seit den Vormittagsstunden wieder geöffnet. Ebenso konnten die Landesstraßen nach Kals und in das Defereggental wieder freigegeben werden.

„Die Lage entspannt sich. Das Wetter ist wieder schön. Nur die Schulen in Kals und im Defereggental bleiben auch heute noch geschlossen“, resümiert Olga Reisner, Bezirkshauptfrau der BH Lienz, die aktuelle Lage in Osttirol. 

Der erweiterte Lawineneinsatzzug des Jägerbataillons 24 – bestehend aus einem Kommando- und Versorgungs- sowie Sanitätselement, einer Spezialgruppe und zwei Suchgruppen – steht gemeinsam wie ein bewegliches und stationäres Führungselement und ein Verbindungs- sowie Sanitätselement mit Notarztwagen, einem Erkundungstrupp und einem Lawinensprengtrupp auf Bataillonsebene bis zum heutigen Dienstschluss in Bereitschaft.

Lawinenerkundungsflüge

Gestern wie heute zeigte sich einmal mehr die Bedeutung der Anschaffung eines eigenen Hubschraubers durch das Land Tirol für den Katastropheneinsatz. Der von der Polizei betriebene Landeshubschrauber stand heute, Mittwochvormittag, bereits für Lawinenkommissionsflüge am Felbertauern, in der Gemeinde Matrei i. O. und in der Gemeinde Prägraten im Unterstützungseinsatz.

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