Verein Osttiroler Natur
Neuer Umweltschutzverein formierte sich

Der Vorstand des neu gegründeten Vereins Osttiroler Natur rund um Renate Hölzl (4.v.l.).
  • Der Vorstand des neu gegründeten Vereins Osttiroler Natur rund um Renate Hölzl (4.v.l.).
  • Foto: Hans Ebner
  • hochgeladen von Hans Ebner

"Wir haben den Verein „Osttirol Natur“ gegründet, da wir der Überzeugung sind, dass es nur mit ökologisch nachhaltigen Lösungen möglich sein wird, die großen Herausforderungen der Gegenwart zu bewältigen", erklärt Obfrau Renate Hölzl flankiert von ihrem Vereinsvorstand.

LIENZ. Hölzl ist keine Unbekannte. Bis vor kurzem war sie die Obfrau des Vereins Erholungslandschaft Osttirol. Dort musste sie gehen, da sie sich gegen den geplanten Parkplatz am Hochstein einsetzte und dies vom restlichen Vorstand nicht gutgeheißen wurde.
Nun kämpft Hölzl mit neuen Mitstreitern für eine bessere Zukunft. "Es ist uns bewusst, dass Osttirol nur ein kleiner Bezirk in Österreich ist. Er ist jedoch unsere Heimat und unser Lebensraum und daher wollen wir genau hier und jetzt damit beginnen, uns für zukunftsfähige Lösungen im Sinne eines „Lebens und Wirtschaftens im Einklang mit der Natur“ einzusetzen", so der Tenor im sechsköpfigen Vorstand.

Breit gefächerte Aufgaben

Die Themenbereiche die bearbeitet werden sollen sind breit gefächert. "Wir wollen uns um den Flächen- und Gewässerschutz genauso kümmer wie um das Verkehrsproblem", schildert Obfrau-Stv. Helmut Beham. Dass die großen Probleme nicht in Osttirol gelöst werden können, das weiß man. "Viele Probleme muss man überregional betrachten. Deswegen sind wir schwer am Netzwerken, um unserer Stimme mehr Gewicht zu verleihen", so Vorstandsmitglied Laura Winkler.
Gewicht verleiht einem Verein auch die Zahl der Mitglieder und Unterstützer. "Wir haben gerade erst begonnen. Natürlich hoffen wir auf viele Gleichgesinnte, die uns bei unserer Arbeit unterstützen", so Hölzl.
Sture NaturschützerInnen die gegen alles und jeden sind, das will der neue Verein nicht sein. "Wir agieren niemals gegen Personen, sondern immer gegen Projekte die nicht sinnvoll oder unserer Meinung nach schädlich sind. Und wir wollen nicht nur kritisieren, sondern natürlich auch Verbesserungsvorschläge und Alternative anbieten."

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