Tristacher Nachttourenlauf
Weißkopf Schnellster hinter'm Kofl

Die drei schnellsten Herren der Sportklasse:  Niklas Kröhn (2.), Martin Weißkopf und Matthias Klocker (re.)
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  • Die drei schnellsten Herren der Sportklasse: Niklas Kröhn (2.), Martin Weißkopf und Matthias Klocker (re.)
  • Foto: NTL / Saskia Vonderwiese
  • hochgeladen von Claudia Scheiber

369 Teilnehmer erreichten beim 16. Tristacher Nachttourenlauf das Ziel bei der Dolomitenhütte.

TRISTACH. Lange Zeit sah es nach allerbesten Bedingungen für den Nachttourenlauf aus, doch mit den hohen Temperaturen und vor allem den starken Windböen noch bis kurz vor dem Start am 22. Feber, hatten die Veranstalter des SV Dobernik Tristach zu kämpfen. Wie bestellt schlief dann aber rechtzeitig am Freitag Abend der Wind ein und alles war wieder perfekt angerichtet für das Skitourenspektakel.

Sportklasse

82 Teilnehmer stellten sich um 18:20 Uhr beim Sportplatz Tristach zur Startlinie um die rund 950 Höhenmeter in der Sportklasse in Angriff zu nehmen. Nicht einmal eine Stunde nach dem Startschuss querte auch schon der Tagesschnellste – Martin Weißkopf aus Prägraten (51 min. 05 sec.) die Ziellinie. Lange Zeit spannend war der Kampf um die weiteren Stockerlplätze, welche sich letztendlich Niklas Kröhn (2.) aus Kärnten und der Tristacher Matthias Klocker (3.) sichern konnten.
Schnellste Dame war Marita Kröhn (Team Kelag Energy) mit einer Zeit von 01:01:51 gefolgt Martina Wernig, einer weiteren Kärntnerin auf Platz zwei und ebenfalls am Siegerpodest die Osttirolerin Angelika Bstieler als Dritte.
Mit Zeiten unter einer Stunde bewiesen auch die drei Schnellsten der Herrenklasse 50+ ihre Fitness. 1. Michael Künstl (57:53), 2. Hermann Webhofer, 3. Andreas Wilscher.

Hobbyläufer

Das Groß der Teilnehmer des Tristacher Nachttourenlauf stellen aber die Hobbyläufer der Mittelzeitklasse, welche nach dem Durchlaufen der Rennsportler am Kreithof, die knapp 600 Höhenmeter zu bewältigen hatten. Auch heuer wieder standen 28 Seilschaften am Start. Die Hobbysportler wurden um 19 Uhr ins Rennen geschickt.
­Die Aufstiegszeiten der „Juniors“ – 34:08 von Luca Asslaber (Schnellster der Mittelzeitwertung) und 35:58 von Noah Lemberger – zeigen, dass die Sportklasse hier bald echte Konkurrenz bekommen wird. Um 20.50 Uhr kamen als letzte die beiden Seilschaften der Nachttourenlauf-Legenden ins Ziel. Mit allen Teilnehmern dazwischen ergab sich so eine errechnete Mittelzeit von 01:10:17,98, welcher Sabine Jungmann mit 9 Hunderstel Differenz am nächsten kam. Theresa Planegger kam auf Platz 2 und Lorenz Konrad komplettierte als Dritter das Siegespodest.

Bei der Siegerehrung im Partyzelt beim Lois-Walder-Stadion konnten Hausherr Bgm. Markus Einhauer und SV-Obmann Toni Steurer allen SiegerInnen gratulieren und tolle Sachpreise übergeben.

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