07.12.2017, 13:21 Uhr

377.000 Euro für Kinderbetreuung in Osttirol

LRin Beate Palfrader (Mitte) mit v.li. Bgm Matthias Scherer (Obertilliach), Bgm Vitus Monitzer (St. Veit i. Def.), Vize-Bgm Andreas Mitterdorfer (Obertilliach), Bgmin Erika Rogl (Kals a. G.) und Marco Linder (GF OKZ). (Foto: Land Tirol/Freinhofer)

Förderzusagen für die Gemeinden Amlach, St. Veit, Kals, Gaimberg und Obertilliach sowie OKZ und EKiZ Lienz.

Bildungslandesrätin Beate Palfrader überreichte kürzlich 81 privaten und öffentlichen Trägern von Kinderbetreuungseinrichtungen Förderzusagen in Höhe von über 9,8 Millionen Euro. Davon fließen über 377.000 Euro an die Gemeinden Amlach, St. Veit in Defereggen, Kals am Großglockner, Gaimberg, Obertilliach sowie den Verein Osttiroler Kinderbetreuungszentrum (OKZ) und das Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) Lienz.
„Kinder sind unsere Zukunft. Jeder Cent, der in ihre Bildung und Betreuung fließt, ist gut investiert“, betont LRin Palfrader bei der Vergabe im Landhaus und dankte insbesondere dem pädagogischen Personal: „Gemeinsam können wir den Weg für eine flächendeckende Kinderbetreuung in Tirol ebnen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kontinuierlich verbessern.“
Mit den Zuschüssen können neue oder zusätzliche Gruppenräume geschaffen, Möbel angekauft sowie Kinderkrippen, Kindergärten und Horte erweitert, modernisiert oder neu gebaut werden. Gefördert werden außerdem Maßnahmen für Barrierefreiheit, gemeindeübergreifende Angebote, ein verkleinerter Betreuungsschlüssel und längere Öffnungszeiten. Durch diese Fördermaßnahmen entstehen tirolweit 1.044 neue Kinderbetreuungsplätze.
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