09.11.2017, 21:01 Uhr

Buchpräsentation und Fachvortrag beim Verein "e.motion"

Bei der Buchpräsentation und den Fachvorträgen
Wien: Otto Wagner Spital | Die Weihnachtszeit steht wieder einmal vor der Tür und an allen Ecken und Enden von Wien werden bereits die Buden für den Verkauf von Geschenkartikeln aufgebaut. Viele Vereine werben um Unterstützung und sofern man Geld hat besteht kein Mangel dieses auszugeben. Ein wenig vorweihnachtliche Stimmung konnte ich bereits so beim gemeinnützigen Verein „e.motion“ beim Wiener Otto-Wagner-Spital schnuppern.
Ich war zu den Fachvorträgen „Nur wer das Licht zu lenken lernt, kann den Schatten gebieten - ein Nachmittag im Zeichen der Wissenschaft“, geladen. Die Möglichkeit, Menschen mit den verschiedensten Problemen durch eine gezielte Therapieform wieder Stabilität im Leben zu verschaffen, fasziniert mich schon sehr lange. Bei der als EQUOTHERAPIE bezeichneten Form dieser Lebenshilfe werden Therapiepferde unterstützend eingesetzt. Wahre Hoffnungsträger!
Nach den Fachvorträgen wurde auch ein besonderes Buch von Dr. Karin Hediger und Mag. Roswitha Zink - Pferdegestützte Traumatherapie – das im Ernst Reinhardt Verlag erschienen ist, vorgestellt. Die beiden Autorinnen wussten mit viel Charme und Fachkenntnis ihr Buch zu präsentieren.
Anschließend bestand die Möglichkeit sich den Reitstall beim Soz. Med. Zentrum Otto Wagner Spital anzusehen. Mit sehr viel Liebe wurde im Reitstall eine Leinwand aufgestellt hinter der im Laufe des Abends ein Schattenspiel vorgeführt wurde.
Der Nachmittag klang mit einem netten Zusammensein in der „Großfamilie“ des Vereins "e-motion" aus, nachdem man sich bei allen unterstützenden Personen sehr herzlich und würdig bedankt hatte.

Bei mir hinterließ dieser Verein mit seinen freundlichen Helferinnen und Helfern, der sich für Kinder und Familien, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen mussten, einsetzt, einen außerordentlich guten Eindruck. Aber natürlich war für mich nicht nur der Umgang mit den Menschen ein Erlebnis, auch der Umgang mit den Pferden ist für mich vorbildlich. 
Der Verein hat, außer dem Standort, nichts mit dem Krankenhaus zu tun, wird nicht von den Krankenkassen unterstützt und ist deshalb auf Spenden angewiesen.
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