Zweites Menschenrechtesymposium der Bewusstseinsregion

Obmann-Stv. Thomas Punkenhofer, Europa-Abgeordneter Josef Weidenholzer, Geschäftsführerin Andrea Wahl, Daniela Gruber-Pruner (Netzwerk Kinderrechte), Obmann Erich Wahl.
  • Obmann-Stv. Thomas Punkenhofer, Europa-Abgeordneter Josef Weidenholzer, Geschäftsführerin Andrea Wahl, Daniela Gruber-Pruner (Netzwerk Kinderrechte), Obmann Erich Wahl.
  • hochgeladen von Helene Leonhardsberger

ST. GEORGEN, LANGENSTEIN, MAUTHAUSEN. Beim zweiten Menschenrechtesymposium der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen steht der erste Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Fokus: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten".

Menschenrechte verstehen

Das Symposium von 8. bis 11. November will "Menschen dabei unterstützen, die Menschenrechte zu verstehen und aktiv umzusetzen", so Geschäftsführerin Andrea Wahl über die Hintergründe des Projekts. Der Schwerpunkt liegt heuer auf den Rechten von Kindern und auf dem Thema Flucht. "Die Menschenrechte werden teilweise mit Füßen getreten", sagt Erich Wahl, Obmann der Bewusstseinsregion. Dabei meint er nicht nur die Situation in anderen Ländern: "Es hungern auch in Österreich Kinder." Um möglichst viele Personen für Menschenrechtsverletzungen zu sensibilisieren, gibt es beim Symposium ein breites Angebot.

Symposium ist international

Neben Podiumsdiskussionen und Rundgängen vor Ort finden unter anderem ein Workshop für Kinder ab fünf Jahren und ein Poetry Slam statt. Mit Gästen und Teilnehmern aus dem Ausland möchte die Bewusstseinsregion das Symposium auf eine internationale Basis stellen. "Die Völker müssen sich auf Augenhöhe begegnen und sich gemeinsam weiterentwickeln", so Erich Wahl. Das sieht auch EU-Abgeordneter Josef Weidenholzer so: "Der Heimatbegriff soll zukunftsorientiert sein."

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