Sabine Schatz zu Förderzentrum Waldhausen "Gesundheitsabteilung muss endlich reagieren! "

SPÖ Nationalratskandidatin Sabine Schatz
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Wartezeit bis zu zwei Jahre!!! WALDHAUSEN, RIED. In den kommenden Tagen erhält die Sanitätsabteilung des Landes eine weitere Ergänzung für ein Ambulatorium Waldhausen. Mit einem Ambulatorium könnten auch Einzeltherapien für Kinder, Jugendliche, Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen im Strudengau angeboten werden. Lange Fahrten nach Linz, Amstetten, St. Pölten hätten ein Ende.
Die Gesellschaft für ganzheitliche Förderung und Therapie OÖ Gesellschaft (GFGF), die das Förderzentrum Waldhausen erfolgreich betreibt, beauftragte einen Experten, der alle Auflagen in die notwendigen Baumaßnahmen einarbeitete. Für die Geschäftsführerin der GFGF H Z gibt es aus finanziellen Gründen nur eine Möglichkeit: Nur das Erdgeschoß mit dem neuen Zubau wird Ambulatorium. Das Obergeschoß bleibt ein Förderzentrum. Die Notwendigkeit eines Ambulatoriums wurde bereits im ersten Ansuchen in sechs Seiten dargelegt:„ Es kommen nach wie vor viele Eltern auf uns zu, die für ihre Kinder besonders logopädische und ergotherapeutische Angebote benötigen und die oft bis zu zwei Jahre auf einen Therapieplatz warten müssen. In den vergangenen Jahren haben wir 180 Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung, die vor allem in Bereichen der funktionellen Therapie Förderungen benötigen, durch die Arbeit des Förderzentrums Waldhausden kennengelernt.

In einer Presseaussendung fordert jetzt SPÖ Nationalratskandidatin Sabine Schatz aus Ried: „Die Gesundheitsabteilung muss endlich reagieren und das Förderzentrum Waldhausen als Ambulatorium anerkennen! Der in der BezirksRundschau aufgegriffene Fall des kleinen Michaels aus Waldhausen ist ein neuerlicher Hinweis, wie dringend notwendig die Anerkennung des Förderzentrums als Ambulatorium ist. Nur damit können die notwendigen Einzeltherapien ermöglicht werden.“ Warum die Gesundheitsabteilung nicht reagiert und das Förderzentrum in Waldhausen nicht anerkennen will, ist für die SPÖ Frauenvorsitzende ein Rätsel: „Landesrätin Birgit Gerstorfer sieht den Bedarf ebenso gegeben und ist bereit, die geschätzten 250.000 Euro für die notwendigen Adaptierungsarbeiten zur Anerkennung aus dem Sozialressort zu finanzieren. Woran es dann scheitern kann, wenn die Finanzierung steht, ist unerklärbar. Ich fordere hier ein rasches Einlenken von Gesundheitslandesrätin Haberlander und die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten. Das Wohlergehen von Michael, seinen Eltern und allen anderen betroffenen Kindern muss hier an erster Stelle stehen!“

Die BezirksRundschau informierte auch das Büro von Landesrätin Haberlander, dass Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen ein Therapiezentrum/Ambulatorium Waldhausen wünschen. Die Antwort: Im Auftrag von Frau Karin Mühlberger - Pressereferentin - kann ich Ihnen mitteilen,
dass wir uns bei Ihnen melden werden, sollte zu diesem Thema von unserer Seite wieder etwas zu berichten sein!

Mit freundlichen Grüßen
Büro der Landesrätin
Christine Haberlöander

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