13.10.2014, 21:41 Uhr

IKB - Initiative Kirchenberg ! Wahnsinnsbau am Kirchenberg - ohne Verkehrskonzept

Die SPÖ-Mehrheit bestimmt in Mauthausen das Bauvorhaben am Kirchenberg - gegen die Oppositionsparteien und die Anrainer.
Mauthausen: Kirchenberg |

SPÖ-Mehrheit stimmt gegen die Bürger am Kirchenberg

GR-Sitzung vom 25.9.2014
Da durch die Initiative der IKB die Fragestunde an den Anfang der Gemeinderatssitzung gelegt wurde, mussten auch dieses Mal die einzelnen Fraktionen den Bürgern Frage und Antwort stehen. Die Oppositionsparteien ÖVP, FPÖ und die Grünen antworteten so gut es Ihnen möglich war. Auf einige Fragen wurde seitens der SPÖ mit ihrem Bürgermeister Thomas Punkenhofer nicht einmal mehr ein Kommentar abgegeben!

So wird inzwischen mit den Bürgern Mauthausens umgegangen.


Einem Einwohner Mauthausens wurde die Aufstockung seines Hauses verweigert, da der Nachbar hinter ihm dann nichts mehr sieht - und der hat ja ältere Rechte.
Dasselbe Problem haben Anrainer mit dem neuen Bauprojekt am Kirchenberg. Die IKB versucht bereits seit April, dass die absolute Höhe bekannt gegeben wird. Dies wurde mit fadenscheinigen Gründen aber bis jetzt verweigert. In der Gemeinde und auch bei den beiden Wohnbauträgern „weiß“ man angeblich noch nicht wie hoch der Bau tatsächlich wird. Wie ist dann eine Baugenehmigung möglich? Und weshalb gilt hier nicht der gleiche Grund für die Ablehnung, da man sich bereits jetzt ausrechnen kann, dass der Bau höher wird wie vorher? Ein weiteres Mal, dass die SPÖ-Fraktion keinen Kommentar abgegeben hat. In der darauffolgenden GR-Sitzung wurde die Berufung von der Mehrheit abgelehnt.

Wird in Mauthausen mit zweierlei Maß gemessen?



5 Punkte wurden insgesamt in der Gemeinderatssitzung nur mittels der SPÖ-Mehrheit durchgesetzt. Es wurden auch die Berufungen der Anrainer an den Verwaltungsgerichtshof durch den Gemeinderat weitergegeben,

obwohl alle Oppositions-Parteien die SPÖ-Fraktion (mit ihrem Bürgermeister Thomas Punkenhofer) gebeten haben, doch mit den Einwohnern noch einmal zu sprechen.

Wiederum kein Kommentar.

Auch gegen den 3. Bauabschnitt des Neubaues wurde von 3 Nachbarn berufen. Die Gemeinde unter der SPÖ-Führung ließ sich bei ALLEN Einwendungen von einem Top-Anwalt aus Linz beraten, dass dies die Bürger ebenfalls ärgert, die mit ihren Privat-Mitteln den Gegenanwalt bezahlen müssen, lässt sich sicherlich gut nachvollziehen.

Der „Wahnsinnsbau am Kirchenberg“ nimmt also langsam Gestalt an!
Und dies weiterhin OHNE VERKEHRSKONZEPT!


Auch auf die Frage wie viele Sozialwohnungen gebaut werden – gibt es von Seiten der Gemeinde unter Bgm. Thomas Punkenhofer, „Neue Heimat“ sowie „OÖ. Wohnbau“ noch keine verbindlichen Auskünfte. Anhand welcher Vermutungen wurde dann die Baubewilligung genehmigt?

Bei der Ortsteilversammlung der SPÖ unter der Leitung von Bgm. Thomas Punkenhofer konnte die IKB auch wieder punkten, indem der Sprecher der IKB DDr. Kurt Lettner einen vorläufigen Plan der Donaubrücke Mauthausen mit der geplanten Umfahrung zeigen konnte. (Dies war der SPÖ Mauthausen angeblich noch nicht bekannt.) Der Sprecher versicherte den Bewohnern aus Heinrichsbrunn und Zirking, dass wir auch für sie gerne eintreten.

DIE IKB – INITIATIVE KIRCHENBERG WIRD SICH AUCH WEITERHIN FÜR DIE MAUTHAUSENER BÜRGERINNEN UND BÜRGER EINSETZEN.



Nachsatz: Auf Nachfrage in einer früheren Fragestunde ob Herr Bgm. Thomas Punkenhofer nicht einmal zu den Anrainern gehen möchte, um mit ihnen persönlich zu sprechen, war die Antwort: Meine Anwesenheitszeiten sind am Gemeindeamt angeschlagen!!!
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Josef Breinesel aus Perg | 16.10.2015 | 18:28   Melden
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