Hofstetten-Grünau
Workshop Audit "familienfreundlichegemeinde"

 Vzbgm. Wolfgang Grünbichler, Christine Gruber, GGR Gerald Kraushofer, Mag. Marisa Fedrizzi, GR Angela Hollerer-Hasengst, Katharina Dirnberger, Elisabeth Enne, Auditbeauftragter GGR Günter Graßmann, GGR Michaela Scholze-Simmel, GR Peter Mayer, Bettina Größ, Josef Stettner, Melanie Scholze-Simmel, Margit Grubner, Andreas Grünbichler, Harald Winter, David Hollaus, Judith Raml, Kathrin Mitterbauer und GGR Herbert Hollaus jun.
  • Vzbgm. Wolfgang Grünbichler, Christine Gruber, GGR Gerald Kraushofer, Mag. Marisa Fedrizzi, GR Angela Hollerer-Hasengst, Katharina Dirnberger, Elisabeth Enne, Auditbeauftragter GGR Günter Graßmann, GGR Michaela Scholze-Simmel, GR Peter Mayer, Bettina Größ, Josef Stettner, Melanie Scholze-Simmel, Margit Grubner, Andreas Grünbichler, Harald Winter, David Hollaus, Judith Raml, Kathrin Mitterbauer und GGR Herbert Hollaus jun.
  • Foto: Gde. Hofstetten-Grünau
  • hochgeladen von Tanja Handlfinger

Das vom Gemeinderat am 10. Dezember 2019 beschlossene Projekt startete am 27. Februar 2020 mit dem 1. Workshop im Bürger-und Gemeindezentrum Hofstetten-Grünau.

HOFSTETTEN-GRÜNAU. Auditbeauftragter Günter Graßmann konnte dazu 19 Teilnehmer sowie die Betreuerin des Projektes von der NÖ.Regional.GmbH, Marisa Fedrizzi, begrüßen. Auch Ortschef Arthur Rasch und Vizebürgermeister Wolfgang Grünbichler waren unter den Teilnehmern des Workshops.

Ein Prozess

Das Audit familienfreundlichegemeinde ist ein kommunalpolitischer Prozess für österreichische Gemeinden und Städte. Ziel des Audits ist es, das Vorhandensein familienfreundlicher Maßnahmen in der Gemeinde zu identifizieren und darauf aufbauend passgenaue Lösungen zu ermitteln.
Unter Einbindung aller Generationen entwickelt die Projektgruppe individuell und bedarfsorientiert neue Maßnahmen zur Erhöhung der Familienfreundlichkeit.
Hofstetten-Grünau soll langfristig von einer nachhaltigen familienfreundlichen und generationengerechten Gemeindepolitik profitieren und dadurch ihre Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort steigern.

"Auf Gemeindeebene ist es uns möglich, die Lebenswelt von Kindern gezielt zu verbessern. Mit der UNICEF Zusatzauszeichnung wollen wir in der Gemeinde das Augenmerk verstärkt auf die Bedürfnisse von Kindern legen,"

erklärt Günter Graßmann.

Istbestand

In diesem ersten Workshop wurde von den Teilnehmern der Istbestand von familienfreundlichen Einrichtungen und Maßnahmen in der Gemeinde erhoben.
Diese Erhebung wird jetzt ausgewertet und im nächsten Workshop werden die Ergebnisse bearbeitet und ein Maßnahmenplan für die Zukunft ausgearbeitet. Dieser ist dann vom Gemeinderat zu beschließen. Nach positiver Begutachtung bekommt der Ort dann das "Grundzertifikat" für drei Jahre, dann wird wieder überprüft und die Gemeinde kann das Vollzertifikat für weitere drei Jahre erwerben. Zusätzlich kann sich die Gemeinde um die Zertifizierung als "UNICEF-kinderfreundliche Gemeinde" bewerben. Dafür sind dann weitere Workshops durchzuführen.
Prozessleiterin Maria Fedrizzi von der NÖ.Regional.GmbH. erklärt, dass für das Großprojekt "familienfreundlicheregion" Voraussetzung ist, dass alle Pielachtalgemeinden als "familienfreundlichegemeinde" zertifiziert sind.

So familienfreundlich ist das Tal

Die Gemeinden Rabenstein und Weinburg sind bereits zertifiziert. Ober-Grafendorf hat auch schon das Grundzertifikat. Schwarzenbach, Hofstetten-Grünau, Kirchberg, Loich und Frankenfels befinden sich jetzt im Audit-Prozess, in Hofstetten-Grünau und Kirchberg werden auch UNICEF-Workshops durchgeführt. Außerdem sollen Synergien mit den Gemeinde21- und Dorferneuerungsprozessen gebildet werden.

Autor:

Tanja Handlfinger aus Pielachtal

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