Brauchtum
Nach zwei Jahren Pause war wieder Almabtrieb in Radstadt
- Foto: Angelika Pfuner
- hochgeladen von Nicole Hettegger
Nach zweijähriger Pause kehrten am Samstag rund 80 festlich geschmückte Tiere beim Radstädter Almabtrieb von der Gnadenalm zurück in ihre Heimathöfe. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher verfolgten den farbenfrohen Festzug durch die Stadt.
RADSTADT. Nach zweijähriger Pause fand am Samstag, dem 13. September, der Radstädter Almabtrieb wieder statt. Die circa 80 schön geschmückten Tiere des Untersulzbergbauern und des Gschwendthofs wurden von der hinteren Gnadenalm in Untertauern zurück auf ihre Heimathöfe in Radstadt getrieben.
Zahlreiche Besucher verfolgten den Almabtrieb, der auch durch das Zentrum von Radstadt führte. Die Schnalzergruppe führte den Festzug an und auch die Landjugend war mit geschmückten Wagen dabei. Am Zielort, dem Untersulzberghof, gab es zum Almabrtrieb ein Hoffest. Bei spätsommerlichem Wetter und musikalischer Unterhaltung durch die „Moakta Böhmische“ feierten mehr als tausend Gäste bis in die Abendstunden.
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