25.09.2014, 00:00 Uhr

Innenministerin Mikl-Leitner empfing Pressbaumer Polizeisportler

(Foto: BMI/Alexander Tuma)
PRESSBAUM (red). Anlässlich des "Tages des Sports" am Samstag, 20. September 2014, lud Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zu einem Empfang, um sich bei den Polizeispitzensportlern zu bedanken. Mit dabei waren u.a die Jiu-Jitsu-Sportlerinnen Mirnesa und Mirneta Becirovic aus Pressbaum (LPD Niederösterreich), die Skispringer Andreas Kofler und Daniela Iraschko-Stolz, Skifahrer Reinfried Herbst, der Sportschütze Werner Fasching und der Kugelstoßer Georg Tischler. Darüber hinaus konnte die Innenministerin die ehemaligen Spitzensportler Fritz Strobl und Christoph Sumann begrüßen.

Polizeispitzensportlerinnen und -sportler erlangten zahlreiche Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften. Derzeit sind 25 Polizistinnen und Polizisten im Spitzensport aktiv. Das sportliche Spektrum reicht von Wintersport (Skifahren, Skisprung, Biathlon, Snowboarden, Bob, Rodeln) über Kampfsportarten wie Judo, Jiu Jitsu und Ringen bis hin zu Kunstturnen, Kugelstoßen und Sportkegeln.

Neben den bekannten Spitzensportlerinnen und -sportlern mischten sich auch jene Polizistinnen und Polizisten unter die Schar der Gäste und Journalisten, die heuer erstmals in die Förderung des BMI-Spitzensports aufgenommen wurden. Darunter befanden sich die Skifahrer Max Franz und Johannes Strolz, der Rodler Reinhard Egger, die Langläuferin Nathalie Schwarz, die Tennisspielerin Melanie Klaffner, der Ringer Michael Wagner, der nordische Kombinierer Harald Lemmerer, der Turner Lukas Kranzlmüller sowie die Biathletin Christina Rieder.

Innenministerin Mikl-Leitner dankte allen Polizei-Sportlerinnen und -Sportlern für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft. "Sie nehmen große, körperliche Anstrengungen und Entbehrungen in Kauf, um sportliche Höchstleistungen vollbringen zu können."

Körperliche Fitness, Kondition und Kraft seien wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Polizeidienst. "Nur körperlich fitte Polizistinnen und Polizisten sind in der Lage, schwierige und nicht selten gefährliche Einsätze zu meistern", betonte Mikl-Leitner. Der Sport hat deshalb in der Bundespolizei einen hohen Stellenwert – das gilt nicht nur für den Dienstsport, sondern auch für den Leistungs- und Spitzensport", sagte Innenministerin Mikl-Leitner. Das Bundesministerium für Inneres unterstützt daher den Sport innerhalb des Ressorts. Die Angebote reichen vom Breitensport in den Polizeisportvereinen über den Dienstsport in der Bundespolizei bis hin zum Spitzensport.
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