Grenzübergreifende Hilfe
Großeinsatz nach Unfall beim Grenztunnel

Der Unfall hinter der Grenze hatte schlimme Folgen.
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  • Der Unfall hinter der Grenze hatte schlimme Folgen.
  • Foto: Zoom Tirol
  • hochgeladen von Günther Reichel

FÜSSEN/VILS (rei). Den Helfern bot sich ein schlimmes Bild: Vergangenen Freitag, kurz nach 12 Uhr, war es unmittelbar hinter dem Grenztunnel in Fahrtrichtung Füssen zu einem Auffahrunfall gekommen.
Ein Auto mit Tiroler Kennzeichen war am Ende eines Staus, hervorgerufen durch die Grenzkontrollen auf deutscher Seite, auf ein Auto aufgefahren. Der Lenker schob dadurch ein vor ihm befindliches Auto auf ein drittes Fahrzeug auf.
Der Tiroler wurden leicht verletzt. Schlimmer traf es die Insassen der beiden anderen Fahrzeuge. In einem Auto gab es ebenfalls zwei Verletzte, im dritten am Unfall beteiligten Auto leider zwei Schwerverletzte, sowie eine Tote.
Rettungskräfte aus dem Allgäu und dem Tiroler Raum waren im Einsatz. Drei Hubschrauber, darunter zwei aus Tirol,  mussten die Verletzten abtransportieren.
Der Grenztunnel war lange Zeit gesperrt. Auf den Ausweichstrecken kam es zu Staus. Die Staatsanwaltschaft Kempten forderte ein Gutachten an.

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