16.06.2017, 07:53 Uhr

Länderübergreifender Radführer der Europaregion Donau-Moldau

Die Routen sind nach Schwierigkeitsgraden geordnet. (Foto: Foto: panthermedia/Goodluz)

„Die schönsten Radtouren dreier Länder in einem Radführer – Europaregion präsentiert ihre Highlights", sagt Europareferent Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl.

BEZIRK. Die Europaregion Donau-Moldau mit den Partnerländern Bayern, Österreich und Tschechien hat auch für Radfahrer einiges zu bieten. Das zeigt das aktuelle Projekt der Europaregion, die in einem neuen Radführer die schönsten Touren rund um Donau und Moldau präsentiert: „Bayern, Österreich, Tschechien – vieles haben diese drei Länder gemeinsam und eine Leidenschaft teilen sie ganz besonders: das Radfahren. Genau deshalb veröffentlicht die Europaregion Donau-Moldau pünktlich zum Start der Radsaison einen Radführer, der Radfreunde entlang der schönsten Strecken der drei Länder führt“, erklärt Europareferent Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl.

Nach Schwierigkeitsgraden geordnet

Oberösterreich ist mit dem Donauschlingenradweg, dem Böhmerwaldradweg, einer Tour durch das Hintergebirge und einer Burgen-Tour durch das Mühlviertel im neuen Radführer vertreten. Insgesamt 1.545 km an Radstrecken führen zu Highlights aus Fauna, Flora, Geschichte und Kultur, die die Region zu bieten hat. Der Radführer steht kostenlos zum Download auf http://www.europaregion.org zur Verfügung. Die Routen sind nach Schwierigkeitsgraden geordnet. Jede Tour beinhaltet eine kurze Beschreibung mit einer Streckenkarte, einem Höhenprofil und einer Vorstellung von touristisch attraktiven Orten entlang der Route. Jede Radtour kann auch über einen QR-Code bequem auf das Smartphone heruntergeladen werden.


Über die Europaregion Donau-Moldau

Die 2012 gegründete Europaregion Donau-Moldau (EDM) ist eine trilateral tätige Arbeitsgemeinschaft der sieben Partnerregionen Oberösterreich, niederösterreichisches Most- und Waldviertel, Niederbayern mit dem Landkreis Altötting, Oberpfalz, Pilsen, Südböhmen und Vysočina. Sie dient dem Ausbau der Zusammenarbeit zum Wohle der dort lebenden Menschen, zur Stärkung der Region im Wettbewerb der Regionen und zur Umsetzung des europäischen Gedankens.
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