Out of the Box
Vier Projekte laden ein, die Stadt neu zu erleben

Out of the Box: Die Preisträgerinnen und Preisträger waren im Büro von Bürgermeister Bernhard Auinger, um ihre Urkunden entgegen zu nehmen. | Foto: Stadt Salzburg/Wildbild
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Der Preis der Stadt Salzburg fördert interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtgesellschaft.

SALZBURG. Wie klingt Salzburg? Welche Beziehung haben Bewohner:innen zur Stadtnatur? Was erzählen Stadtbäume über das Zusammenleben im urbanen Raum? Und wie lässt sich Salzburg abseits klassischer Sehenswürdigkeiten neu entdecken? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die vier Projekte, die 2026 im Rahmen von „Out of the Box“ ausgezeichnet wurden.

Der Stadtraum als Bühne

Die vier ausgewählten Projekte werden im September und Oktober 2026 umgesetzt, pro Projekt stehen bis zu 5.000 Euro zur Verfügung. 

„Mit Out of the Box werden Projekte verwirklicht, die die Zusammenarbeit zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft verdichten. Dieses Milieu zu stärken ist ein erklärtes Ziel der Kulturstrategie UNSA Salzburg – Kultur.Leben.Räume,  um Know-How, Kreativität und Zusammenarbeit zu fördern. Die Ergebnisse der Einreichungen sind jedes Jahr sehr unterschiedlich – ein Beweis dafür wie viel Möglichkeiten in diesem 'Wirkungsdreieck' für Salzburg liegen und gehoben werden können“,

erklärt Abteilungsvorständin Dagmar Aigner.

Out of the Box: Die Preisträgerinnen und Preisträger waren im Büro von Bürgermeister Bernhard Auinger, um ihre Urkunden entgegen zu nehmen. | Foto: Stadt Salzburg/Wildbild
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Der Preis der Stadt Salzburg fördert interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtgesellschaft. Im Mittelpunkt stehen neue Formate, die den Stadtraum als Bühne, Labor, Begegnungsort oder gemeinsames Experimentierfeld nutzen. Nach Schwerpunkten in einzelnen Stadtteilen wurde der Fokus auf den gesamten Stadtraum ausgeweitet. Die heuer ausgezeichneten Projekte zeigen, wie vielfältig Salzburg künstlerisch, wissenschaftlich und gesellschaftlich neu gedacht werden kann: von Klangarchiven über Audio-Walks bis hin zu partizipativen Stadtplänen.

Out of the Box: Die Preisträgerinnen und Preisträger waren im Büro von Bürgermeister Bernhard Auinger, um ihre Urkunden entgegen zu nehmen. | Foto: Stadt Salzburg/Wildbild
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Die ausgewählten Projekte zeigen, wie breit der Ansatz von „Out of the Box“ angelegt ist. Sie arbeiten mit Bewohnerinnen und Bewohnern, machen Stadtteile hörbar und erlebbar, verbinden ökologische Fragestellungen mit künstlerischen Formen und öffnen neue Zugänge zu Salzburg.

"Die ausgezeichneten Projekte öffnen neue Perspektiven auf unsere Stadt – sie machen Klangräume hörbar, erzählen von der Beziehung zwischen Mensch und Natur und laden dazu ein, Salzburg jenseits der bekannten Wege zu entdecken. Was mich besonders freut: Diese Initiativen entstehen dort, wo Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtgesellschaft zusammenarbeiten. Genau dieses Zusammenspiel stärkt unsere Stadt, schafft neue Zugänge zum Stadtraum und macht sichtbar, wie viel Potenzial in Salzburg steckt",

sagt dazu Bürgermeister Bernhard Auinger.

Out of the Box: Die Preisträgerinnen und Preisträger waren im Büro von Bürgermeister Bernhard Auinger, um ihre Urkunden entgegen zu nehmen. | Foto: Stadt Salzburg/Wildbild
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Die Schwerpunkte 2026 liegen auf Klang, Stadtnatur, Stadtökologie, Stadtwahrnehmung und partizipative Stadterkundung. Die vier ausgezeichneten Projekte sind: „Stadt Raum Hörbar“, „Briefe an die Stadtnatur – ein kollektives Klangarchiv“, „Becoming (with) trees – Urbane Ko-Choreographien von Bäumen und Menschen“ und „USE-IT Live – Discovering Salzburg Together“.

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Out of the Box: Die Preisträgerinnen und Preisträger waren im Büro von Bürgermeister Bernhard Auinger, um ihre Urkunden entgegen zu nehmen. | Foto: Stadt Salzburg/Wildbild
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