Ansturm auf Kuriositätenführung
160 Menschen erlebten die kuriose Seite der Barockstadt

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SCHÄRDING. Auf besonders großes Besucherinteresse stieß die Schärdinger Kuriositätenführung. Anlässlich des Welt-Fremdenführertages hatten Schärding Tourismus und die Stadtführer kostenlos zur Führung geladen. Zwei Tage vor der Veranstaltung gab es  einen Anmeldestopp, weil es mehr Interessenten als Guides gab. 160 Teilnehmer ließen sich die kuriosen Seiten der Barockstadt zeigen – vom schmalsten Haus über das teure Pflaster bis hin zu einer leichtsinnigen Gräfin.

Eine süße Franzosenkugel aus dem Hause Eibensteiner, gefüllt mit kuriosen Geschichten aus der Zeit der Belagerung napoleonischer Truppen, gabs als Draufgabe. Spannende Geschichten statt Jahreszahlen, das ist es was die Menschen interessiert, weiß Tourismuschefin Bettina Berndorfer aus Erfahrung: "Unsere Kuriositätenführung trägt dem Trend Rechnung und ist daher besonders beliebt." Die eineinhalbstündige Kuriositätenführung ist für Gruppen beim Tourismusverband Schärding jederzeit buchbar.

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