Esternberg
Christoph Götzendorfer steht vor der 1-Million-Euro Frage

Christoph Götzendorfer steht bei 300.000 Euro. Am 23. November (20:15 Uhr, ORF 2) wird ihm die 1-Million-Euro Frage gestellt.
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  • Christoph Götzendorfer steht bei 300.000 Euro. Am 23. November (20:15 Uhr, ORF 2) wird ihm die 1-Million-Euro Frage gestellt.
  • Foto: ORF/Günther Pichlkostner
  • hochgeladen von Melanie Bachmayer

Bei der ORF-Millionenshow hat Christoph Götzendorfer gestern 14 Fragen richtig beantwortet. Jetzt geht es für ihn um 1 Million Euro.

ESTERNBERG. Mit der richtigen Antwort auf die 15. Frage hat Christoph Götzendorfer die Chance, eine Million Euro beim Fernseh-Quiz zu gewinnen. Im BezirksRundschau-Interview verrät der Esternberger, wie der Abend im Fernsehstudio ablief.

Sind Sie schon länger Fan der Millionenshow – oder wie ist es zu Ihrer Teilnahme gekommen?
Ich sehe mir die Show natürlich hin und wieder an. Da ich – zumindest auf der heimischen Couch – immer viel gewusst habe, habe ich mich auch schon des Öfteren beworben. Beim vierten Mal hat es dann endlich geklappt.

Haben Sie sich auf das Quiz vorbereitet?

Ich habe mir ein Lexikon der Allgemeinbildung besorgt und von A bis Z durchgearbeitet. Daneben habe ich das aktuelle Geschehen noch intensiver als sonst verfolgt. Und bei Wikipedia habe ich alles nachgesehen, was im Alltag irgendwo auftauchte und ich nicht wusste.

Gibt es ein Spezialgebiet, wo Sie besonders viel wissen? Und Fragen aus welcher Kategorie liegen Ihnen gar nicht?
Geschichte und Politik interessieren mich sehr. Auch bei Sportfragen denke ich, ein breites Wissen zu haben. Aber selbst da gibt es natürlich Bereiche, die ich nicht auf dem Radar habe. Im Gegensatz dazu hätte ich zum Beispiel bei Fragen zu Botanik Probleme gehabt – das zählt wirklich nicht zu meinem Interessensgebiet.

Waren Sie aufgeregt, im Studio einer so bekannten Fernsehshow zu sitzen? 

Vor der Aufzeichnung war schon eine gewisse Grundnervosität zu spüren. Als ich dann in der Mitte war, war ich komischerweise ziemlich ruhig und locker.

Hatten Sie irgendwelche Glücksbringer dabei?
Mein Vater ist leider 2018 verstorben. Kurz vor der Sendung fand meine Mutter in einem seiner Sakkos noch eine 2-Euro-Münze und gab sie mir mit. Diese hat mich die ganze Sendung über begleitet. Und meine Freunde gaben mir noch ein Stoffeinhorn mit – das hat dann dankenswerterweise meine Begleitperson in die Sendung mitgenommen.

Mit welcher Auswahlfrage sind Sie auf den Stuhl gekommen?  
Das war eine Frage nach Oxymora, zum Beispiel stummer Schrei. Ich hatte ein gutes Gefühl bei der Eingabe und war auch dann tatsächlich der Schnellste.

Wie ist ansonsten der Abend für Sie gelaufen?
Es gab zwei, drei Fragen, die ich nicht zu 100 Prozent wusste. Ich hatte keine Joker mehr oder wollte diese nicht einsetzen. Aber ich hatte zumindest immer eine begründete Vermutung und den nötigen Mut, die Antwort zu nehmen. Durch die Vorbereitung konnte ich dann auch die ein oder andere Frage beantworten, die ich so nicht gewusst hätte.

Beim Telefonjoker setzt man ja gerne auf Familie oder Freunde. Wen haben Sie angerufen?
Ich habe meine Tante angerufen, die eine große Allgemeinbildung besitzt. Sie konnte mir meinen Verdacht bestätigen, allerdings war die Zeit zu kurz um wirklich sicher zu sein – da nahm ich nochmal meinen ganzen Mut zusammen und entschied mich richtig.

Nächste Show am 23. November

"Sie sind ein Hundling", rutschte es Moderator Assinger heraus, nachdem Götzendorfer am Ende der Sendung die 300.000 Euro Frage richtig beantwortet hatte. Sie lautete: 

Zum Symbol der Sklavenbefreiuung wurde in den 1830er Jahren die Liberty Bell in der Independence Hall in...
A) Washington DC
B) New York
C) Philadelphia
D) Boston

Dann läutete das Schlusssignal – am 23. November geht es für ihn weiter. Beendet er dann das Quiz, nimmt der Esternberger 300.000 Euro mit nach Hause. Die richtige Antwort bringt Christoph Gözendorfer eine Gewinnsumme von einer Million Euro – mit der falschen fällt er runter auf 15.000 Euro.

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