Leserbrief
Blumen sollten nicht gegen Bäume ausgespielt werden
- Die Verwaldung schreitet fort im Ötscherland.
- Foto: Naturpark Ötscher-Tormäuer
- hochgeladen von Roland Mayr
Ein Artikel über Verwaldung im Naturpark Ötscher-Tormäuer in Ausgabe Nr. 37 der BezirksBlätter Scheibbs regt eine Leserin zum Nachdenken an.
REGION. Vielen Dank für Ihren Artikel über die Verwaldung, der zur Diskussion und auch zum Nachdenken anregt. In unseren Wäldern stehen häufig Fichten, die lange Hitze und Trockenheit schwer ertragen. Das bedeutet: wir werden viele von ihnen verlieren.
Wenn man einen Wald möchte, wird man resistente Bäume nachpflanzen. Vielerorts entstehen Baumlehrpfade,die ungewöhnliche Arten näherbringen. Man kann Wildsträucher und Hecken pflanzen, um das Tierleben zu fördern.
- Die Verwaldung schreitet fort im Ötscherland.
- Foto: Naturpark Ötscher-Tormäuer
- hochgeladen von Roland Mayr
Wir brauchen Blumen und Bäume
Eine Blumenwiese im Waldgebiet anzulegen, ist mit viel Aufwand verbunden. Man sollte nichts überstürzen, die Ressourcen schonen und sich an Fachleuten orientieren.
Es ist nicht notwendig, Blumen gegen Bäume auszuspielen. Wir brauchen beides, in ihren jeweiligen natürlichen Sukzessionsbereichen.
Anna Muckenhuber, Gaming
Das könnte Sie auch interessieren:
Aktuelle Nachrichten aus Niederösterreich auf
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.