Ötschergräben am zweiten Platz: TV-Werbung für unsere Region

Auf der "Fanmeile" bei Moderatorin Barbara Karlich wurden die Ötschergräben von vielen Fans aus dem alpinen Mostviertel lautstark unterstützt.
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  • Auf der "Fanmeile" bei Moderatorin Barbara Karlich wurden die Ötschergräben von vielen Fans aus dem alpinen Mostviertel lautstark unterstützt.
  • Foto: Günther Pichlkostner
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REGION. Beim großen Livefinale der ORF-Sendung "9 Plätze – 9 Schätze" konnten die Ötschergräben im Naturpark Ötscher-Tormäuer den zweiten Platz erreichen. Der Titel "Schönster Platz Österreichs" ging nach Tirol in das Kaisertal bei Kufstein. Auf Platz drei schaffte es der "Weinweg der Sinne" in der Steiermark.

"Ein richtiger Kraftort"

Die Wahl setzte sich aus einer Promi-Abstimmung und einem Publikumsvoting zusammen. Auf der Bühne bei Armin Assinger wurde Niederösterreich von Margit Laufer vom ORF und Autor Alfred Komarek vertreten.
"Für mich strahlen die Ötschergräben eine unglaubliche Kraft aus. Die Kombination aus dem alles überblickenden Ötscher und den tiefen Einschnitten der Ötschergräben ruft die geheimnisvolle Stimmung des Gebiets hervor. Die Ötschergräben sind ein idealer Ort, um sich selbst zu spüren und neue Kraft zu tanken", zeigte sich die Moderatorin der Sendung NÖ-Heute, Margit Laufer, über die Ötschergräben hellauf begeistert.

Lautstarke Unterstützung

Hinter der Bühne, auf der sogenannten "Fanmeile" bei Moderatorin Barbara Karlich, wurden die Ötschergräben lautstark von rund 25 Personen aus dem alpinen Mostviertel vertreten.
Aus allen fünf Naturparkgemeinden – Annaberg, Mitterbach, Gaming, St. Anton an der Jeßnitz und Puchenstuben – fanden sich zahlreiche Unterstützer zusammen, um die Ötschergräben zu präsentieren.

Tolle Werbung für die Region

"Für die Ötschergräben und den Naturpark Ötscher-Tormäuer ist die Teilnahme an der Sendung ein wichtiger und bedeutender Schritt. Neben beeindruckenden Landschaften wie den Ötschergräben, die durch gut gepflegte Wanderwege zugänglich sind, findet sich bei uns auch ein weitreichendes Netzwerk an Schutzhütten, Gastronomie und Zimmervermietern. Viele unserer Wanderwege sind durch die Anbindung an die Mariazellerbahn auch ohne Auto zu genießen", erklärt St. Antons Bürgermeisterin und Naturpark-Obfrau, Waltraud Stöckl.

Autor:

Roland Mayr aus Scheibbs

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