16.09.2014, 16:15 Uhr

Baustart des Scheibbser Kulturhafens ist erfolgt

Bürgermeisterin Christine Dünwald und Mitarbeiter der Firma Traunfellner beim Baustart. (Foto: Hofecker)

In der Bezirkshauptstadt hat man mit den Bauarbeiten für den Kulturhafen an der Erlauf begonnen.

SCHEIBBS. Im Rahmen der Vorarbeiten zur Landesausstellung 2015 hat das Projekt "Kulturhafen" rund um die Erlauf für Scheibbs besondere Bedeutung: Im Bereich der Gamingerstraße entsteht auf Höhe des Sportgeschäfts Pemsel eine Art "Hafen" – tribünenartig gestaltet wird dieser als Schauplatz für Veranstaltungen, Anlegestelle für Raftingfahrten auf der Erlauf sowie als gemütliche Zone zum Verweilen nahe am Wasser dienen.
Auf der gegenüberliegenden Flussseite werden zudem sogenannte "Begegnungszonen", also Erholungszonen und Badebereiche geschaffen, die ebenfalls zum Chillen am Wasser einladen sollen. Auch die Brücken und Brückengeländer werden saniert und zusätzliche Akzente mit Lichtinstallationen gesetzt.

Neuer Lebensbereich

"Mit dem Baubeginn erfolgt der Startschuss für dieses tolle Projekt an der Erlauf. Damit entsteht in diesem Flussabschnitt ein völlig neuer Lebensbereich mit weiterem Entwicklungspotenzial, der die Lebensqualität in der Stadt bereichern und ein Alleinstellungsmerkmal von Scheibbs sein wird", erklärt die Scheibbser Bürgermeisterin Christine Dünwald.

Erlauf als "roter Faden"

Die Erlauf, die sich "wie ein roter Faden" durch die Stadt zieht und im Gegensatz zu anderen Städten als Fluss unmittelbar erlebbar ist, spielt auch in der neuen Markenpositionierung von Scheibbs eine große Rolle.
Darin ist das stimmungsvolle Erlaufufer der beste Ausgangspunkt, um die Stadt, ihre Geschichte und Kulturangebote zu erkunden – und der neu geschaffene Bereich soll der Ankerpunkt und das Aushängeschild von Scheibbs als liebenswerte Kleinstadt mit Lebensqualität und Lebenskultur sein – daher auch der Name "Kulturhafen".

Finanzierung durch das Land

Das Projekt wird aus Mitteln des Landes, welche im Zuge der Niederösterreichischen Landesausstellung 2015 den Standortgemeinden für infrastrukturelle Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden, finanziert.
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