Narrenpost von tti und h.h.
Politikertänze sind total farbenfrohes Anbandeln

Allseits beliebte Tänze bei den Politikern im Bezirk

Volkstänze oder Folkloretänze sind Tänze, die zu traditionellen Volksfesten oder in traditionellen Gesellschaften getanzt werden. Sie kommen praktisch in allen Kulturen vor und bilden zusammen mit der Volksmusik (nicht der volkstümlichen Musik) eine untrennbare Einheit. Deshalb entschloss man sich in Tirol mit dem musizierendem LH und obersten Volkstänzer Trater (nicht Trumper) das Politikerpreistanzen einzuführen, beginnend im Bezirk Schwaz – jeweils vier Wochen vor GR-Wahlen. Im Gegensatz zu Standardtänzen sind die Bewegungsabläufe nicht so strikt festgelegt, was nicht heißt, dass sie völlig formlos getanzt werden.
Auch die zum Tanz getragene Tracht unterschied sich durch eigens verwendete Stoffe, Kopfbedeckungen und Zierrat oft deutlich von der Alltagskleidung. Mit der Verdrängung der originalen Volksmusik durch Popmusik und der kommerziellen Vereinheitlichung von Volksfesten sowie dem vereinfachten Zugang zu einem größeren Freizeitangebot werden Volkstänze weniger ausgeübt, sie werden oft noch in regionalen Gruppen oder bei speziellen Tanzveranstaltungen wie zum Beispiel Kathreintanz oder Veixtanz sowie für Touristen oder bei Brauchtums-bzw. Pensionistenkränzchen getanzt.
Auch neu überarbeitete Tanzformen gibt es: Den Vomper Schubertwalzer, die Hintner Mazurka, den Wallner-Dreher (auch Aschberger Zwiefacher genannt) oder die flotten Zillertaler Landler bzw. Hochzeitsmärsche (Geislerboarischer). Nur in Gerlos tanzt man den Hörl-Vogeltanz. Auf geht’s Mander!

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