Jedletzbergerstraße
Simmeringer Wirtschaft organisiert Teststation

Bei der Corona-Teststation vor dem Metro Simmering: Bezirksvorsteher Thomas Steinhart (SPÖ), WK-Wien Bezirksobmann Joe Witke, Landtagsabgeordneter und  Gemeinderat Wolfgang Kieslich (ÖVP), Robert Spevak, Revision&Sicherheit Metro (v.l.).
  • Bei der Corona-Teststation vor dem Metro Simmering: Bezirksvorsteher Thomas Steinhart (SPÖ), WK-Wien Bezirksobmann Joe Witke, Landtagsabgeordneter und Gemeinderat Wolfgang Kieslich (ÖVP), Robert Spevak, Revision&Sicherheit Metro (v.l.).
  • Foto: Florian Wieser
  • hochgeladen von Hannah Maier

Neben der Stadt Wien reagieren auch vermehrt Wirtschaftsbetriebe auf die Pandemie und schaffen Testmöglichkeiten. Ein Beispiel ist der Metro in Simmering. Seit Mitte April kann man hier mittels Antigentest seinen Gesundheitszustand überprüfen lassen.

WIEN/SIMMERING. Der Bedarf an Testmöglichkeiten steigt und wird es wohl auch, wenn zukünftig für den Besuch von körpernahen Dienstleistern, Gastronomie, Beherbergungs- und Freizeitbetrieben ein negativer Covid-Tests Voraussetzung ist.

„Wir wollen mit der Teststation Metro unseren Beitrag zur Prävention in dieser Pandemie leisten. Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam diese Projekt aufgestellt haben”, erklärt Robert Spevak, Revision & Sicherheit und Gesundheitsmanagement Metro Österreich GmbH.

Jeder kann sich testen lassen

Die Teststation befindet sich in einem Container auf dem Metro-Parkplatz in der Jedletzbergerstraße 22. Alle, die wollen, können sich von Montag bis Samstag, 8 bis 16 Uhr, testen lassen: Metromitarbeiter, Kunden und Anrainer.

Sofort nach Eröffnung wurden rund 70 Personen pro Tag getestet. Zum Einsatz kommen Antigentests. Man benötigt keine Anmeldung und bekommt das Ergebnis innerhalb von 15 Minuten auf sein Mobiltelefon zugeschickt.

Das Angebot ist vor allem durch die Zusammenarbeit von mehreren Akteuren möglich. "Wir müssen über alle Parteigrenzen hinweg gemeinsam dazu beitragen, diese Pandemie zu besiegen. Wirtschaft und Politik arbeiten in Simmering zusammen", so WK Wien-Bezirksobmann Joe Witke, der Metro durch sein Netzwerk unterstützte.

"Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken, dass sie diese Möglichkeit für die Simmeringer geschaffen haben und ich möchte gleichzeitig an alle appellieren, die Teststation zu nützen", so Bezirksvorsteher Thomas Steinhart (SPÖ).

Vom Testen zum Impfen

Auch Wolfgang Kieslich, ÖVP-Bezirksparteiobmann, zeigt sich über die Metro-Teststation erfreut: "Bis alle geimpft sind, müssen wir vermehrt testen. Während der Pandemie ist das die einzige Möglichkeit die Ausbreitung einzudämmen und die Dunkelziffer gering zu halten. Ich bedanke mich bei Metro für die weitere Testmöglichkeit."

Was die Impfungen betrifft, steht die Idee im Raum, die Teststation künftig zu einer Impfstation umzuwandeln, sobald die Voraussetzungen da sind und genügend Impfstoff vorhanden ist.

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