Baldramsdorf und Kirchbach teilen sich Favoritenrollen

Der SV Baldramsdorf wird von vielen Trainern als klarer Aufstiegskandidat betrachtet (Foto: KK)
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ASKÖ Gmünd
Die 2. Klasse-Mannschaft der ASKÖ Gmünd arbeitet nach Trainer Rudolf Schönherr nach dem gleichen Prinzip wie jene in der Kärntner Liga. "Beide Mannschaften trainieren zusammen und immer an Freitag fällt die Entscheidung, wer in der Kärntner Liga und wer in der 2. Klasse spielt, wobei das Geburtsjahr 1995 als Grenzvorgabe dient." Sinn der 2. Klasse-Mannschaft ist nach Schönherr, den ehemaligen Reserve-Spielern das Spielen in einer Kampfmannschaft näherzubringen. Der Aufstieg in die 1. Klasse ist das klare Ziel von Spielertrainer Schönherr. "Zwar gibt es harte Konkurrenz, doch wir haben reale Chancen, mit den jungen Burschen, die viel und fleißig trainieren, aufzusteigen", gibt er siegessichere Worte von sich. Somit denkt er, dass die Vereine Huben, Oberlienz und Baldramsdorf mit der ASKÖ Gmünd um den Titel kämpfen werden.

SV Oberdrauburg
"Das Ziel ist es, unter die Top-Fünf zu kommen", so SV Oberdrauburg-Trainer Roland Werner Hohenwarter. Trotz drei neuen Spielern ist dies für Hohenwarter schwer zu erreichen. "Da wir einige Mannschaften wie Rennweg, Malta, Gmünd und Kirchbach durch Neu- oder Wiederanfänge nicht kennen, ist es schwierig, diese einzuschätzen." Das Mittelfeld nennt er als klare Stärke der Mannschaft, während die Verteidigung sowie die Größe des Kaders im Hinblick auf die Zukunft noch ausgebaut werden muss. Als Aufsteigerkandidaten nennt Hohenwarter Kirchbach, Prägraten und Ainet.

SPG Oberes Mölltal
Ebenfalls unter die Top-Fünf möchte SPG Oberes Mölltal-Trainer Helmut Fercher. "Zudem ist es unser Ziel, die vorderen Mannschaften ein wenig zu ärgern", berichtet er lachend. Durch die Stärken im Zweikampf und die Top-Kameradschaft ist das Vorhaben nach Fercher realistisch, jedoch gibt es ein Manko. "Da viele auswärts arbeiten, sind unter der Woche oftmals nur fünf Spieler beim Training - mit fünf Leuten kann man ja nicht mal gescheid Karten spielen", nimmt er es mit Humor. Die Top-Vier-Reihenfolge sieht für ihn folgendermaßen aus: Kirchbach, Baldramsdorf, Oberlienz, Oberes Mölltal.

SV Baldramsdorf
Jürgen Mayer will mit seiner Mannschaft unter die Top-Drei. "Wir haben die Mannschaft durch sieben Personen verstärkt, hoffen auf wenig Verletzungen, sodass wir einfach einen guten Fußball spielen können." Da sich das Team nach Mayer durch eine sehr gute Kameradschaft sowie spielerische und kämpferische Stärke auszeichnet, ist er optimistisch. Dennoch braucht es noch ein wenig Zeit, bis die Mannschaft, mit den neuen Spielern, ein eingespieltes Team ist. Kirchbach und Oberes Mölltal sieht Jürgen Mayer als klare Favoriten.

FC Rennweg
Neo-Trainer von FC Rennweg Hubert Morgenstern will die junge Mannschaft auf den richtigen Weg bringen. So will er Sicherheit in die teilweise unroutinierte Mannschaft bringen, was nicht von heute auf morgen gehen kann. "Im Fußball soll immer alles schnell gehen, wobei es gleichzeitig das Wichtigste ist, dass man Zeit hat", betont er einen klaren Widerspruch in diesem Sport. Ein Mittelfeldplatz ist nach Morgenstern machbar, da er die Motivation, die Trainingsbeteiligung sowie den Zusammenhalt der Mannschaft schätzt. "Mit jungen Leuten zu arbeiten und nach und nach den Fortschritt zu erkennen, ist für mich das Schönste", ist er guter Dinge. Kirchbach und Baldramsdorf sind seine Titelfavoriten.

SV Malta
SV Malta-Trainer Mario Hofer hat sich vorgenommen, spielerisch und taktisch einen Schritt nach vorne zu machen und somit ins Mittelfeld der Tabelle zu kommen. "Die größte Schwäche ist, dass in den Lernjahren beim SV Malta nicht viel war und die meisten Spieler keine fußballerische Ausbildung haben." Als weitere Schwäche nennt er das Fehlen von Stürmern, wodurch alles auf Mittelfeldspieler Philip Truskaller aufgebaut ist. Jedoch betont er die Bereitschaft und Motivation des Teams, sich zu verbessern und an sich zu arbeiten. Auch er sieht Kirchbach und Baldramsdorf als Aufsteigerkandidaten.

Autor:

Natalie Schönegger aus Spittal

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