St. Veit war Drehort für neuen Science-Fiction-Film

David Birner mit zwei Statisten bei den Dreharbeiten
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ST. VEIT (stp). Das preisgekrönte Regieduo David Birner und Satoshi machte am Freitag Halt in St. Veit. Die Autogrill-Raststation an der S37 war Schauplatz für ihr neues Werk, den Science-Fiction-Kurzfilm "Snakebite". Etwa 30 Statisten aus dem Raum St. Veit und Klagenfurt waren vor Ort und damit auch Teil des Films.

"Die Regisseure haben früher schon in Kärnten gedreht. Die Kulisse hier bildet genau das typisch Amerikanische wieder, was wir im Film darstellen wollen", erzählt Alexander Azmann vom Team Snakebite.

70er Jahre Stimmung

Wenige Tage zuvor wurde auch in Neuhaus für den Film gedreht. Nach dem Dreh in der Herzogstadt gehen die Dreharbeiten noch bis vorraussichtlich 7. November in Wien weiter. Die Weltpremiere soll der 15-minütige Kurzfilm, der vom Land Kärnten gefördert wird, im Mai 2017 feiern.

"Bei 'Snakebite' geht es darum die unschuldige 70er Jahre Stimmung aus Kinderaugen darzustellen und es mit der düsteren Kriegsatmosphäre der 2000er Jahre nach 9/11 zu kontrastieren. Um die Zuseher komplett in diese Zeit eintauchen zu lassen, gestalten wir die visuelle Umsetzung mit Hilfe des analogen Films", heißt es von den Regisseuren.

Die Story

Das Verschwinden eines Kindes in den 70er Jahren erschüttert schlagartig das geregelte Leben eines beschaulichen Dorfes und die Freundschaft zwischen vier Kindern.

Schnell sieht die Gendarmarie in den Eltern des vermissten Sohnes die Schuldigen. Getrieben von seiner Überzeugung, dass der Vorfall noch mehr Rätsel in sich birgt, stellt eines der vier Kinder eigene Nachforschungen an. Seine Hartnäckigkeit macht ihn bald selbst zum Verdächtigen.

Langjährige Freundschaften zwischen den Kindern zerbrechen endgültig. Erst 30 Jahre später kann das geheimnisvolle, tragische Ereignis auf unglaubliche Weise gelöst werden.

Die Filmemacher

"Snakebite" stammt aus der Feder der beiden visionären Regisseure David Birner und Satoshi. Satoshi hat als DoP mehrere preisgekrönte Kurzfilme gedreht und ist für den ersten österreichischen Austro-Bollywood Spielfilm "Servus Ishq" bekannt. In England hat er sich mit dem Spielfilm »Partner in Crime« etabliert und gibt nun sein Regiedebut. David Birner ist ein preisgekrönter Regisseur. Sein Kurzfilm »Der Feind des Guten« hat auf internationalen Festivals reüssiert.

Autor:

Stefan Plieschnig aus St. Veit

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