Eisspeedway

Beiträge zum Thema Eisspeedway

Motorsportler des Jahres 2022
Harald Simon ist "Legend of the Year"

Bei der Wahl zum Motorsportler des Jahres der Austrian Motorsport Federation (AMF) wurde der Pfaffenschläger Harald Simon, Europameister im Eisspeedway, mit der Auszeichnung "Legend of the Year" geehrt.  PFAFFENSCHLAG. Als Motorsportler des Jahres 2022 wurde Karl Schagerl, Vizeeuropameister Automobil Bergrennen, ausgezeichnet. Ricardo Bauer (12 Jahre), Motocross-Europameister und Vizeweltmeister, ist "Talent of the Year". "Die herausragenden Erfolge unserer Motorsportler – mit einem EM- und...

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Diesen Mann führt niemand aufs Glatteis

PFAFFENSCHLAG. Wenns draußen klirrend kalt ist und die Fahrbahn nur so spiegelglatt, juckt es einen ganz besonders - Harald Simon. Seit über dreißig Jahren fährt er Eisspeedway-Rennen und fährt dazu sogar bis nach Russland. Schon als kleiner Bub hat er immer sehnsüchtig zugeschaut, wenn sich in Pfaffenschlag einige Männer bei diesem genialen Sport in die Kurven schmissen.  "Die größte Faszination in diesem Sport ist die extreme Schräglage am Eis. Das ist purer Nervenkitzel", so Harald. Im...

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AUTO - & MOTORRAD Show im Autohaus Groß-Siegharts

Samstag 27.Februar besuchte Bürgermeister Matzinger mit den Stadträten Sanglhuber und Schelm, sowie Gemeinderat Neubauer die Auto und Motorrad Show des Autohauses Groß - Siegharts welche vom Freitag 26.Februar und Samstag 27. Februar 2016 jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr statt fand. Gezeigt wurde unter anderen die legendäre Eisspeedway - Maschine von Konstatin Stettinger mit der er unzählige Siege errang. Wo: Autohaus Groß-Siegharts, 3812 Groß-Siegharts auf Karte anzeigen

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Seuchensaison ist endgültig beendet

Eisspeedwaysaison fand im bayrischen Inzell ihr Finale - ein schmerzhaftes Ende für Harald Simon INZELL (kl). Die letzten beiden Renntage des Eisspeedway-Grand Prix 2014 wurden am vergangenen Wochenende in Inzell gefahren. Harald Simon konnte im Vorjahr an beiden Tagen in das Finale einziehen, verletzte sich am letzten Tag bei einem Sturz am Oberschenkel, und seither weicht das Pech anscheinend nicht mehr von seiner Seite. Die gesamte Saison war trotz vorbildlicher Vorbereitung vom Pech...

Pech klebt an den Spikes

Blagoweschtschensk (kl). Bei der zweiten Station des Grand Prix zog der gesamte Tross der Eisspeedwayfahrer an die russisch/chinesische Grenzstadt am Amur. Die äußeren Bedingungen waren in Ordnung - wenngleich diese Rennen in Asien im Vorfeld schlecht gemacht wurden, doch diese Aussagen basierten wohl nur auf Unkenntnis. Unbelohnter Kampf Harald Simon war im ersten Rennen mit Dimitry Koltakov (Rus), Stefan Pletschacher (D) und Stefan Svensson (SWE) am Eis. Harald konnte ein starkes Rennen...

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Gemischte Gefühle in Assen

Das erste Auftreten als Vize-Europameister in der WM hatte Harald Simon an der Stätte seines Triumphes - in Assen. ASSEN (kl). 40 Jahre Eisspeedway in Assen mussten gefeiert werden, und so veranstaltete man innerhalb von zwei Wochen die Europameisterschaft und die WM der Ice-Gladiators.Der Freitag verlief für Simon - trotz schlechter Starts - ausgezeichnet, bloß im ersten Rennen lief es nicht nach Plan, und doch zog Harald in das Semifinale ein und konnte dort zwar Zorn deutlich niederringen,...

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Simon zeigt bei der WM beeindruckende Leistung

Das WM-Finale der Eisspeedwayfahrer fand heuer in Inzell statt. Simon war einer der Protagonisten. INZELL/PFAFFENSCHLAG (kl). In der seit drei Wochen fertigen Max-Aicher-Arena fanden am vergangenen Wochenende die letzten beiden Renntage der heurigen WM statt. Simon startete famos Beim ersten Rennen holte sich Simon gleich zwei Punkte und musste sich nur Ivan Ivanov geschlagen geben. Die Durchschnittsgeschwindigkeit bewegte sich am Anfang des Renntages bei 100 km/h und war bei den letzten Rennen...

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Heiße Kämpfe auf kühlem Eis lassen keinen Zuseher kalt. Die Stimmung in Heidenreichstein war bestens, und die Beschaffenheit der Bahn und des Umfeldes wurde vom Deutschen Eisspeedway-Veteranen Franz Mayerbüchler gar als WM-würdig bezeichnet.

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Mit vier Traktoren wurde der Bahndienst nach je vier Läufen durchgeführt. Der Eisbruch muss von der Strecke entfernt werden, um Stürzen vorzubeugen. Mit Eisbruch gefüllte Rillen sind für die Fahrer nicht wahrnehmbar, und es kann durch das Versetzen des Motorrades zu Stürzen kommen.

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Die Fahrer erreichen durchschnittliche Geschwindigkeiten von 90 -100 km/h auf den Geraden. Spitzenwerte von 140 km/h sind von internationalen Rennen mit langen Start-Ziel-Geraden dokumentiert

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Vier Fahrer starten wie beim Speedway, um in vier Runden den Sieger zu ermitteln. Die Motorräder sind ohne Bremsen ausgestattet, somit liegt es im Ermessen des Fahrers, die Geschwindigkeit und die Linie in der Kurve so zu wählen, um möglichst als Erster wieder beschleunigen zu können. Überholmanöver finden fast ausschließlich in den Kurven statt.

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Eine aufwendige Schutzausrüstung soll grobe Verletzungen verhindern helfen, neben Protektoren an den Handschuhen und Hosen sowie einem Schutzhemd – ähnlich einem Kettenhemd aus Ritterszeiten – sind die Kotflügel an den Motorrädern möglichst weit nach unten gezogen

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