Feuchtgebiete

Beiträge zum Thema Feuchtgebiete

Zahlreiche Besucher waren beim Tag der offenen Tür mit dabei. | Foto: Verein Bergmandl
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Mein Micheldorf in Oberösterreich
Tag der offenen Tür im Himmelreichbiotop

An die 50 Personen folgten am 23. Mai der Einladung des Landschaftspflegevereins Bergmandl in Micheldorf. MICHELDORF. Die begeisterten Besucher erfreuten sich an einem strahlend sonnigen Tag an einer Führung durch die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Noch bis Mitte Juni ist im Himmelreichbiotop die Hochblüte zu bewundern; ein lohnendes Ausflugsziel für Jung und Alt! Global denken – lokal handeln!Der seit 23 Jahren bestehende, uneigennützig geführte Verein kümmert sich um etwa 10 Hektar...

Das Blaukehlchen ist in Österreich selten geworden.  | Foto: Mag. Harald Pfleger
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Blühendes Österreich, BirdLife Österreich, die Stadtgemeinde Enns und die LEADER-Region Linz-Land schützen heimischen Singvogel vor dem Aussterben
Neue Lebensräume in den Ennser Donauauen

Eine Baustelle mitten am Feld? Fährt man aktuell von Enghagen in Richtung Hamberger Altarm, so sieht man Erdbegungen auf einer Fläche in der Nähe der ehemaligen Mostschänke Hammerl. Auf dieser Fläche entstehen neue Lebensräume für bedrohte Tierarten. Bereits vor einigen Jahren wurde in den Absiedlungsgebieten Kronau und Enghagen begonnen, Altarme auszubaggern und damit neue Lebensräume zu schaffen. Die entstandenen Gewässer wurden bereits im ersten Jahr von Vögeln und Amphibien gut angenommen. ...

  • Enns
  • Wolfgang Simlinger
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Moor, Archive der Welt, Wanderausstellung, Begleitbroschüre, Naturschutzbund Oberösterreich
Moore, Archive der Welt - neue Wanderausstellung mit Begleitbroschüre

Moore sind Feuchtgebiete, die zum großen Teil nach dem Ende der letzten Eiszeit, also vor etwa 12.000 Jahren, entstanden sind. Ist es ausreichend nass, kann Torf gebildet werden. Torf entsteht durch das Absterben von Pflanzenmaterial im immer mit Wasser gesättigten Moor. Dadurch verrotten aus Mangel an Sauerstoff die Pflanzen nur teilweise, das in ihnen gespeicherte CO2 verbleibt im Moor. Damit speichern sie Kohlenstoff in ihren Torfkörpern. Aktuell etwa 40 bis 70 Millionen Tonnen. Viel mehr...

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