Kontroverse

Beiträge zum Thema Kontroverse

Unser Redakteur Fabian Franz und seine Meinung zu den neuen Beschmierungen am Karl-Lueger-Denkmal. | Foto: Mach
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Kommentar zur Wiener City
Der Wut auf Karl Lueger sollte Raum gegeben werden

Das Karl-Lueger-Denkmal polarisiert. Für viele Menschen ist es kaum auszuhalten, dass ein erklärter Antisemit ein so prominentes Denkmal in Wien erhält. Warum Beschmierungen die Kontextualisierung auch verstärken können, erklärt MeinBezirk-Redakteur Fabian Franz in seinem Kommentar.  WIEN/INNERE STADT. Unten liest du die aktuellsten Informationen rund um das Karl-Lueger-Denkmal. Und ja, du liest nicht das erste Mal darüber. Die umstrittene Statue ist nun schon seit vielen Jahren eines der...

Das Lueger-Denkmal wurde erneut beschmiert. Jetzt prangt der Schriftzug "Shame!" auf der Statue. | Foto: Fabian Franz/MeinBezirk
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"Shame"
Neue Beschmierungen zieren aktuell das Karl-Lueger-Denkmal

Erst vor Kurzem wurde es für mehr als 700.000 Euro aufwendig kontextualisiert und wieder aufgestellt. Nur einen Monat später ist die Karl-Lueger-Statue in der Wiener Innenstadt bereits wieder beschmiert.  WIEN/INNERE STADT. Es war von Anfang an umstritten. Die Rede ist natürlich vom Karl-Lueger-Denkmal. Vor wenigen Wochen wurde das Denkmal kontextualisiert – indem die Statue um 3,5 Grad nach rechts gekippt wurde. Bereits bei dieser Wiederaufstellung gab es heftige Proteste. Vor der...

KÖR Wien äußert sich gegenüber MeinBezirk zur Wiederaufstellung des Lueger-Denkmals.  | Foto: Sade Jerabek/MeinBezirk
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Lueger-Denkmal
KÖR spricht von einer "noch nicht abgeschlossenen Kontextualisierung"

Wie MeinBezirk zuerst berichtete, wurde das Lueger-Denkmal ohne vorherige Ankündigung wieder aufgestellt. Nun nimmt die zuständige Institution KÖR Stellung zu dem Thema. Auch zur Beschädigung am Wochenende äußert man sich.  WIEN/INNERE STADT. Nach der unangekündigten Wiederaufstellung des umstrittenen Karl-Lueger-Denkmals bezieht Kunst im öffentlichen Raum (KÖR) Stellung gegenüber MeinBezirk. Die Jüdische HochschülerInnenschaft (JÖH) hatte das Vorgehen zuvor scharf kritisiert und die bauliche...

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Donaustädter Stadtstraße bewilligt - was nun?

Die Landesregierung erklärt das Bauprojekt für umweltverträglich. Gegner dürften das Bundesverwaltungsgericht befassen. DONAUSTADT. Am 20. Juni war es soweit: Die Wiener Landesregierung erklärte das Mega-Projekt Stadtstraße für umweltverträglich. Damit scheint der Weg vorerst frei für die 3,2 Kilometer lange Verbindung zwischen der A23-Anschlussstelle Hirschstetten und der S1-Anschlussstelle Seestadt-West. Sinn ergibt die Stadtstraße allerdings nur in Verbindung mit dem Lobautunnel - und der...

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