NS Zeit

Beiträge zum Thema NS Zeit

Evelyn Steinthaler bietet Spaziergänge an.  | Foto: Martin Zimmermann/MeinBezirk
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"Gemeindebau in der NS-Zeit"
Wiener Wohnen lädt zu Stadtrundgängen gegen das Vergessen

Vier kostenlose Rundgänge widmen sich Ende August und Anfang September der Geschichte des Wiener Gemeindebaus während der NS-Zeit. An verschiedenen Stationen werden persönliche Schicksale, Verfolgung und Widerstand sichtbar gemacht. WIEN. Von Montag, 31. August, bis Freitag, 5. September, lädt Wiener Wohnen zu vier kostenlosen Stadtrundgängen durch ausgewählte Gemeindebauten ein. Im Mittelpunkt stehen die Schicksale vertriebener und verfolgter Bewohnerinnen und Bewohner während der NS-Zeit. Die...

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler und Meidlings Bezirksvorsteher Wilfried Zankl (beide SPÖ) vor der Gedenktafel in der Oswaldgasse 33. | Foto: BV 12/Mallinger
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Meidling
Gedenktafel am Kabelwerk erinnert an ehemalige NS-Zwangsarbeiter

In der Oswaldgasse 33 in Meidling wird mit einer neuen Gedenktafel an ein ehemaliges NS-Zwangsarbeiterlager erinnert. Die Erinnerung soll das Schicksal der dort untergebrachten Menschen sichtbar machen und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. WIEN/MEIDLING. Am Gelände des heutigen Kabelwerks in der Oswaldgasse 33 in Meidling erinnert nun eine Gedenktafel an das ehemalige Zwangsarbeiterlager aus der Zeit des Nationalsozialismus. Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler und Meidlings...

Offizielle Benennungsfeier: Der Gemindebau in der Schüttelstraße 17 heißt nun "Hans-Landauer-Hof". | Foto: PID/David Bohmann
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Wohnhausanlage in der Schüttelstraße
Leopoldstädter Gemeindebau nach Hans Landauer benannt

Einen neuen Namen trägt der Gemeindebau in der Schüttelstraße 71. Er wurde nach dem des KZ-Überlebenden und Widerstandskämpfers Hans Landauer benannt. LEOPOLDSTADT. Zu Ehren des KZ-Überlebenden und Widerstandskämpfers Hans Landauer heißt die städtische Wohnhausanlage in der Schüttelstraße 71 nun "Hans-Landauer-Hof".  Er selbst lebte  mit seiner Frau Ilse nur zwei Gehminuten entfernt in der Halmgasse. „Hans Landauer ist uns bis heute ein großes Vorbild dafür, was es heißt, antifaschistische...

In ihrem Buch "Letzte Ortr" befassen sich Michaela Raggam-Blesch, Heidemarie Uhl (l.) und Dieter J. Hecht (r.) mit den vier Sammellagern im 2. Bezirk. | Foto: Kathrin Klemm
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Sammellager Leopoldstadt
Ein dunkles Kapitel der Bezirksgeschichte

Neues Buch: "Letzte Orte" erinnert an die Sammellager in der Leopoldstadt, wo Juden vor der Deportation interniert waren. LEOPOLDSTADT. Kleine Sperlgasse 2a, Castellezgasse 35, Malzgasse 7 und 16: Im kollektiven Gedächtnis sind diese Adressen kaum präsent. Doch haben sie für die Shoah eine zentrale Bedeutung. Während des Zweiten Weltkrieges befanden sich dort Sammellager, in denen jüdische Menschen interniert waren, ehe man sie in Konzentrationslager oder Ghettos deportierte. Mit diesem dunklen...

Veranstaltungs-Tipps: Spaziergang und Zeitzeugengespräch

Am 4. Mai gibt es ein Zeitzeugengespräch und am 11. und 20. Mai finden historische Bezirksrundgänge statt. NEUBAU. Neubau stellt sich seiner Geschichte - und zwar bei zwei verschiedenen Veranstaltungen. Am Donnerstag, den 4. Mai, findet um 18 Uhr ein Zeitzeugengespräch mit dem Holocaust-Überlebenden Rudolf Gelbard statt. Unter dem Titel "Wir sind die Letzten. Fragt uns." beginnt die Veranstaltung um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der SPÖ Neubau in der Lindengasse 64. Der Eintritt ist frei. Am 8....

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