Statistik

Beiträge zum Thema Statistik

3

Bezirk Neunkirchen
Bei Statistiken ist Argwohn angebracht

Meinung über Grund und Boden, wohnen und Ackerbau. REGION. Die Feststellung "traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" ist vielen bekannt. Auswertungen sind immer mit Vorsicht zu genießen. Jüngstes Beispiel liefert eine Rechnung zum Bodenverbrauch (mehr dazu liest du hier). Dabei kommt es zu Unschärfen was das Verhältnis bebaute und frei gelassene Flächen betrifft. Fix ist: Menschen brauchen (leistbaren) Wohnraum. Dass dafür Ackerflächen verschwinden ist der Nebeneffekt. Die...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Die Neunkirchner Gartenstadt wächst; Ackerboden muss dafür aber gehen. | Foto: Santrucek
Aktion 6

Industrieviertel
Statistik gießt Öl ins Bodenfraß-Feuer

Bodenverbrauch und Flächenfraß ist in aller Munde. Doch es herrscht Aufklärungsbedarf. Denn die Statistik ist mit Vorsicht zu genießen. INDUSTRIEVIERTEL. Wenn eine Ackerfläche für den Wohnungsbau verschwinden soll, kommt es zum Aufschrei. Erst recht bei Großprojekten wie zum Beispiel bei der "Gartenstadt" auf den Äckern zwischen Neunkirchen und Natschbach. Die planenden Architekten bekräftigen, dass das Thema Bodenversiegelung "zu Recht" intensiv diskutiert werde. Gerade beim Projekt...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Offenbar wohnenswert: die Bezirkshauptstadt verzeichnet den größten Zuzug.
4

Die beliebtesten Wohngemeinden

Städte: nur eine von drei verzeichnet steigende Einwohnerzahlen. BEZIRK. Die Daten, die Statistik Austria gesammelt hat, decken gnadenlos auf, welche Gemeinden wohnenswert sind und welche am Weg zum "Geister-Ort" sind. Unter den großen Verlierern sind auch gleich zwei von drei Städten. Lediglich die Bezirkshauptstadt konnte zwischen 2003 und 2013 ein Bevölkerungsplus von knapp 900 Menschen verbuchen. Das freut ÖVP-Stadtchef Herbert Osterbauer natürlich: "Wir bieten ein attraktives Zusammenleben...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Grafik: Karin Feldhofer | Quelle: Statistik Austria
2

Von wachsenden und schrumpfenden Gemeinden

Es herrscht ein Kommen und Gehen in Niederösterreich. Während die Bezirke Gmünd und Waidhofen an der Thaya im letzten Jahrzehnt knapp 6 Prozent Einwohner verloren hat, verzeichnet Wien-Umgebung ein Bevölkerungsplus von 14 Prozent. NÖ. Für die meisten Gemeinden ist Zuzug ein Segen, allerdings kämpfen einzelne immer wieder mit den daraus resultierenden Folgekosten für Aufschließung, Kinderbetreuung und Schulausbau. Probleme bereiten dabei weniger die Einfamilienhäuser, sondern großvolumige...

  • Amstetten
  • Cornelia Grobner

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.