Umgangston

Beiträge zum Thema Umgangston

Lokales
Stefan Fuxreiter erwartet sich nur einen höflichen Umgang.

Schmidsdorf/Neunkirchen
Update zum Zores mit dem Kontrollarzt

Stefan Fuxreiter (38) geht es nicht ums Geld, sondern um den Respekt, den er beim Kontrollarzt-Besuch schmerzlich vermisste. Seitens der NÖGKK wird dem 38-Jährigen ein "auffälliges Benehmen im Wartebereich" unterstellt. Der gelernte Dreher Stefan Fuxreiter (38) war bei einem Ternitzer Betrieb beschäftigt. Vor etwa einem Jahr bekam er Kündigung. Und im November dieses Jahres gesellte sich zu allem Überfluss eine ansteckende Krätze-Erkrankung dazu. Nur zwei Tage nach Ausbruch der...

  • 11.12.19
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Wirtschaft
Im Krankenhaus St. Josef in Braunau werden seit vergangenem November auch Nachtbetreuungsplätze für Mitarbeiterkids angeboten.

Employer Branding
Was Arbeitgeber zu bieten haben

Viele Mitarbeiter erwarten sich vom Arbeitgeber mehr als "nur" den monatlichen Lohn.  BEZIRK BRAUNAU (kath). Schon längst ist die Bezeichnung "Employer Branding" ein gängiger Wirtschaftsbegriff geworden. Darunter versteht man eine Strategie von Unternehmen, um den Arbeitsplatz für Mitarbeiter möglichst attraktiv zu gestalten.  Flexibilität und Gesundheit "Das Wichtigste ist hier wahrscheinlich ein gutes Betriebsklima, das vor allem durch eine entsprechende Wertschätzung den Mitarbeitern...

  • 03.06.19
Lokales
Bezirksstellenleiterin Dr. Patricia Windbrechtinger klärt auf wie es zur 3-Monats-Sperre kam.

Update zu: Wirbel um "Team Österreich-Tafel" in Gloggnitz

Frau sauer: "Mütter, die mit Kindern kommen, werden für die Tafel gesperrt" +++ Rotes Kreuz spricht von nur einer Betroffenen und einer Vorgeschichte dazu BEZIRK NEUNKIRCHEN. Die "Team Österreich-Tafel" soll all denen helfen, an Lebensmittel zu kommen, bei denen Geld knapp ist. So auch bei einigen Müttern mit ihren Kindern. Eben diese würden derzeit gerne von der Tafel ausgesperrt. Auslöser angeblich Kinder "Das hat damit begonnen, das die Kinder von ausländischen Team Österreich-Besuchern...

  • 17.08.18
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Lokales
Dagmar Knoflach; dknoflach@bezirksblaetter.com

Respektvoller Ton auch in hohen Etagen

MEINUNG Was derzeit bei der Achenseebahn passiert, ist mehr als bedenklich. Wenn gleich vier Aufsichtsräte zurücktreten wollen und sich klar von Aussagen und Handlungen ihres Vorsitzenden distanzieren, dann ist das ein sehr deutliches Alarmzeichen. Die letzte Versammlung wird gar als "Szenario" bezeichnet. Neben wüsten Beschimpfungen kam es zu inakzeptablem zwischenmenschlichen Verhalten. Wenn sich Kinder in der Sandkiste so verhalten, werden sie von den Eltern gerügt. Warum also darf man sich...

  • 10.09.14
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