Unterstützungserklärungen

Beiträge zum Thema Unterstützungserklärungen

Bis zum 2. August 17 Uhr können Unterstützungserklärungen in der Gemeinde abgegeben werden. | Foto: Stadt Innsbruck
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Nationalratswahl 2024
Das Sammeln der Unterstützungserklärungen hat begonnen

2.600 Unterschriften für ganz Österreich, 200 für Tirol. Wer diese Zahl schafft, kann am 29.9. bei der Nationalratswahl antreten. Etablierte Parteien brauchen nur drei Unterschriften ihrer Nationalräte für das Antreten. Das große Sammeln hat begonnen. INNSBRUCK. Die Wahlordnung regelt, wie viele Unterschriften pro Bundesland nötig sind. Die Spanne reicht von 500 Stimmen bis 100 Stimmen. In jedem Bundesland müssen Kandidatinnen und Kandidaten für die Landesliste antreten. Eine zentrale Erfassung...

"Sorry Innsbruck" lautet die Devise der NEOS. | Foto: BezirksBlätter
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GR Wahl Innsbruck
Wahltermine, "Sorry Innsbruck" und Stadtspaziergänge

Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahl können bis 15.3. eingereicht werden. Mit der Wahlkampagne "Sorry Innsbruck" wollen die NEOS Aufmerksamkeit erhalten. Die Bürgermeisterkandidatinnen und Bürgermeisterkandidaten werden von der BezirksBlätter-Redaktion Innsbruck zu Stadtspaziergängen eingeladen. INNSBRUCK. In der Tiroler Landeshauptstadt wird am Sonntag, 14. April 2024, ein neuer Gemeinderat und ein neuer Bürgermeister bzw. eine neue Bürgermeisterin gewählt. Wer tatsächlich zur Wahl antritt,...

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Unterstützungserklärungen für Andreas Khol in Innsbruck

Am 24. April 2016 entscheiden wir, wer Österreich in den nächsten Jahren als Bundespräsident vertreten soll. Um die Kandidatur unseres Präsidentschaftskandidaten Dr. Andres Khol schon jetzt mit entsprechendem Rückenwind zu unterstützen, ist es wichtig, dass wir auch in Innsbruck so viele Unterstützungserklärungen wie möglich sammeln, dafür bitten wir Sie herzlich um Mithilfe! Dies ist notwendig, damit der Wahlvorschlag rechtsgültig eingebracht werden kann. Seit der letzten Wahlrechtsreform ist...

Bgm. Oppitz-Plörer will die "angemessene" Wartezeit prüfen lassen.
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Ein Piratenprozess droht

(kurt/gstr). Schikane, unnötige Hürde oder unvermeidliches Übel? Diese Frage sorgte vergangene Woche für Wirbel in der Innsbrucker Politik. Wie das STADTBLATT berichtet hatte, kommt es für BürgerInnen, die mit einer Unterstützungserklärung einer politischen Gruppierung die Kandidatur für die Landtagswahlen ermöglichen wollen, immer wieder zu Wartezeiten im Stadtmagistrat. Bei einem Lokalaugenschein der Redaktion dauerte es gestoppte 16:20 Minuten, bis die Unterschrift geleistet werden konnte....

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