Inzing: Food & Art Music Festival
Bombastisches 3. Food & Art Music Festival in Inzing
- Die Innsbrucker Ausnahme-Rapperin "Spilif" sorgte als Headlinerin am Freitag für Bombenstimmung.
- Foto: Schletterer
- hochgeladen von Sabine Schletterer
Zu Ferienbeginn fand zum dritten Mal dasFood & Art Music Festival in Inzing statt. Das zweitägige Festival verband ein hochkarätiges Musikprogramm, das vor allem auch heimischen Bands eine Bühne gab, mit einem exklusiven Kunstmarkt, einem gustiösen Kulinarikangebot mit dem Bestreben, einen Ort der Begegnung für alle zu schaffen.
INZING. Seit über 30 Jahren ist der Verein für Kultur Inzing im Einsatz, um dem Ort und auch seiner Umgebung etwas mehr Kunst und Kultur zu bieten. Mit großem Engagement, Mut, Einsatz und vielen Visionen setzt der Verein Akzente und veranstaltet auch heuer wieder das Food & Art Music Festival.
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Bereits zum dritten Mal durfte Jung und Alt, Groß und Klein an zwei Tagen ein exklusives Musikprogramm genießen, welches seinen Bogen von Punk über Hip Hop bis Blues spannte und für schwingende Hüften und tanzende Beine sorgte. So konzertierten am Freitag unter anderem
"Bbou", der oberpfälzischen Dialekt-Rap auf die Bühne brachte oder der smoothe "Martijn" mit seinem Jazz-Rap und Alternative Hip-Hop. Die Innsbrucker Ausnahme-Rapperin "Spilif" bildete am Freitag den krönenden Abschluß als Headlinerin.
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Der Südtiroler Blues-Gitarrist "Hubert Dorigatti & Mountain Blues" begeisterte gemeinsam mit "Von Seiten der Gemeinde" und vielen heimischen Acts am Samstag. Das Festivalgelände bebte, und auch die Kunst und Kulinarik lebten, denn parallel zum Musikprogramm konnte man sich an einem peppigen Kunstmarkt mit Live-Painting erfreuen. Die bildende Kunst bespielte den Innenhof.
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Und das kulinarische Angebot mit Foodtrucks betörte die Sinne mit verschiedensten Speisen, von frisch gesmoktem Fleisch über Spezialitäten aus Syrien, Ungarn, Rumänien, Thailand und Tanzania bis hin zu süßen Waffeln, Eis und Kaffee, konnte man alles finden, was das Schlemmerherz begehrte.
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Das Team vom Verein für Kultur Inzing rund um Obmann Philipp Jenewein durfte sich nicht nur über jede Menge Festivalbesucher (die sich nebenbei auch durch ein Awareness-Konzept betreut gefühlt haben dürfen) freuen, sondern ebenso über bestes Festivalwetter.
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