Die steirische Tiefgründigkeit

Andreas Safer, Bertl Pfundner und Wolfgang Moitz mit den Netnakisum-Schwestern deeLinde und Marie-Theres Härtel.
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  • Andreas Safer, Bertl Pfundner und Wolfgang Moitz mit den Netnakisum-Schwestern deeLinde und Marie-Theres Härtel.
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BAD VIGAUN. Alle Jahre wieder gibt es im Gasthof "Langwies" besondere Konzerte und Kabaretts. Dieses Mal waren – zum 13. Mal - Aniada a Noar aus der Steiermark auf der Langwies-Bühne und brachten mit Netnakisum – den moove and groove Schwestern Marie-Theres Härtel und deeLinde – ein Duo mit, das seit 2006 auf den Weltbühnen zu Hause ist. Mit Geige, Gitarre, Ziehharmonika, Dudelsack, Maultrommel und weiteren Instrumenten im Gepäck haben sich Aniada a Noar längst einen Platz ganz oben in der österreichischen Musiklandschaft erspielt. Als Botschafter der steirischen Volkskultur touren sie unter anderem durch Deutschland, Italien, Frankreich, Slowenien, Tschechien, Serbien, Guatemala und in den Iran und bauen diese Musik auch in ihr Programm ein. Sie treten immer wieder mit besonderen Gästen auf. Von Angelo Branduardi über August Schmölzer und Erika Pluhar bis hin zu Felix Mitterer und Josef Hader. Beim „Langwies“ zeigten sie, dass ihre Heimat das Steirische in Text, Melancholie und Tiefgründigkeit ist.

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